B"H
In Israel sind nationale Filme über die haredische (ultra – orthodoxe) Gesellschaft fast immer ein Kassenschlager. Sei es im TV oder im Kino. Nur manchmal besteht das Problem, dass die Schauspieler zu dilettantisch wirken oder der Filminhalt nicht der haredischen Realität entspricht und somit ein falscher Eindruck entsteht.
Ob dem heute Abend auch so ist, wird sich herausstellen:
http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/2012/11/israelisches-kino-fill-void-den-platz.html
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Donnerstag, November 01, 2012
USHPIZIN - GÄSTE
B"H
Ich bin zurück daheim in Jerusalem, doch viele weitere Artikel über Zfat werden folgen.
Jetzt aber ist erst einmal Movie Time, denn ich fand den israelischen Film USHPIZIN – GÄSTE auf Youtube. Einschliesslich englischer Untertitel.
Viel Spaß beim Anschauen !
Ich bin zurück daheim in Jerusalem, doch viele weitere Artikel über Zfat werden folgen.
Jetzt aber ist erst einmal Movie Time, denn ich fand den israelischen Film USHPIZIN – GÄSTE auf Youtube. Einschliesslich englischer Untertitel.
Viel Spaß beim Anschauen !
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Montag, September 12, 2011
Mel Gibson und seine Judenobsession
B"H
Danielle Berrin bringt eine interessante Ansicht bezüglich Mel Gibson und seiner Judenmanie. Irgendwie kriegt der Typ nichts mehr auf die Reihe, wenn es sich bei ihm nicht gerade um Juden dreht.
Ich glaube, die Maccabis würden ihm den Kopf abschlagen, wüssten sie, was für einen Film Gibson offenbar in Vorbereitung hat.
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Dienstag, Juli 19, 2011
Deutscher Drehbuchpreis: Stefan Sarazin & Peter Keller
B”H
Dass bezüglich der haredischen (ultra – orthodoxen) Welt nicht immer als falsch berichtet wird, beweisen die Gewinner des Deutschen Drehbuchpreises und Filmemacher Stefan Sarazin und Peter Keller. Mit “No Name Restaurant” verfassten sie ein sehr gutes Drehbuch.
Nachdem die beiden Filmemacher von deutsch – jüdischen Gemeinden keinerlei Unterstützung bei ihrem Vorhaben, ein Drehbuch zur ultra – orthodoxen Welt zu verfassen, erhielten, reisten sie nach New York und lernten dort Haredim kennen. Stefan und Peter bekamen erste Eindrücke und fanden nebenbei einen meiner Blogs. Nach kurzem e – mail Kontakt trafen wir uns in Jerusalem. Für ein paar Wochen hatten sie in der Stadt eine Wohnung gemietet, um Infos zu sammeln und am Drehbuch zu basteln.
Wir setzten uns zusammen und ich gab ihnen so einiges an Informationen, denn sie hatten viele viele Fragen. Darüber hinaus nahm ich sie mit zu Rabbinern und machte sie mit einem Freund von mir, einem Rabbiner einer chassidischen Gruppe in Mea Shearim, bekannt. Der nahm sie mit in seine Synagoge und schleppte beide über sämtliche Hinterhöfe des Stadtteiles, welcher ansonsten Außenstehenden verschlossen bleibt.
Peter und Stefan sind keine Juden, doch gelang ihnen ein Einblick in die haredische Welt und, wie ich meine, ein sehr gutes Thema zum Drehbuch.
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Dienstag, August 17, 2010
War die Schauspielerin INGE MEYSEL Jüdin ?
B"H
Ist dem aber wirklich so ?
Laut Wikipedia wurde Inge Meysel am 30. Mai 1910 in Rixdorf (Berlin) als Ingeborg Charlotte Hansen geboren. Während der Nazizeit unterlag die Schauspielerin einem Auftrittsverbot, denn ihr Vater war Jude.
Wenn tatsächlich nur der Vater Jude war, dann war Inge Meysel keine Jüdin, sondern lediglich jüdischer Abstammung.
Inge Meysel verstarb am 10. Juli 2004 im Alter von 94 Jahren.
War die Schauspielerin Inge Meysel Jüdin ?
Geredet wird schon seit Jahren und allgemein wird anscheinend davon ausgegangen, dass sie Jüdin war. Ist dem aber wirklich so ?
Laut Wikipedia wurde Inge Meysel am 30. Mai 1910 in Rixdorf (Berlin) als Ingeborg Charlotte Hansen geboren. Während der Nazizeit unterlag die Schauspielerin einem Auftrittsverbot, denn ihr Vater war Jude.
Wenn tatsächlich nur der Vater Jude war, dann war Inge Meysel keine Jüdin, sondern lediglich jüdischer Abstammung.
Inge Meysel verstarb am 10. Juli 2004 im Alter von 94 Jahren.
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Wer ist Juedisch ?
Dienstag, Juli 13, 2010
Ist der Schauspieler HARVEY KEITEL Jude ?
B"H
Ist der Schauspieler Harvey Keitel Jude ?
Ja, Harvey Keitel ist Jude.
Keitel wurde am 13. Mai 1939 in New York geboren. Seine Eltern Miriam und Harry Keitel sind Juden und wanderten aus Rumänien bzw. Polen in die USA ein.
Ist der Schauspieler Harvey Keitel Jude ?
Ja, Harvey Keitel ist Jude.
Keitel wurde am 13. Mai 1939 in New York geboren. Seine Eltern Miriam und Harry Keitel sind Juden und wanderten aus Rumänien bzw. Polen in die USA ein.
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Montag, Juli 05, 2010
War der Schauspieler HANS MOSER Jude ?
Photo: Filmreporter
Nein, Hans Moser (1880 - 1964) war kein Jude, doch seine Frau Blanca (Bianca) Hirschler war Jüdin. Zur Zeit des Dritten Reiches verweigerte Moser die Scheidung von seiner Frau, aber im Jahre 1939 musste sie nach Ungarn emigrieren. Nur aufgrund seiner Popularität durfte Hans Moser trotz seiner Ehe mit einer Jüdin weiterhin als Filmschauspieler in deutschen Filmen tätig sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte das Ehepaar wieder zusammen in der Villa in Wien-Hietzing, Aufhofstraße 78.
Mehr zu Hans Moser, der zu einem meiner Lieblingsschauspieler gehört, HIER !
Nein, Hans Moser (1880 - 1964) war kein Jude, doch seine Frau Blanca (Bianca) Hirschler war Jüdin. Zur Zeit des Dritten Reiches verweigerte Moser die Scheidung von seiner Frau, aber im Jahre 1939 musste sie nach Ungarn emigrieren. Nur aufgrund seiner Popularität durfte Hans Moser trotz seiner Ehe mit einer Jüdin weiterhin als Filmschauspieler in deutschen Filmen tätig sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte das Ehepaar wieder zusammen in der Villa in Wien-Hietzing, Aufhofstraße 78.
Mehr zu Hans Moser, der zu einem meiner Lieblingsschauspieler gehört, HIER !
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Dienstag, Juni 29, 2010
Ist der Schauspieler Michael Douglas Jude ?
B"H
Nein, Michael Douglas ist KEIN Jude.
Laut Wikipedia sowie weiterer Internetliteratur ist allein sein Vater Kirk Douglas halachischer Jude, doch seine Mutter Diana Dill ist keine Jüdin.
Douglas wurde im September 1944 in New Brunswick (New Jersey) als Sohn von Kirk Douglas und der Schauspielerin Diana Dill geboren. Seine jüdischen Großeltern väterlicherseits sind Herschel Danielovitch und Bryna Sanglel. Beide wanderten aus Gomel (Weissrussland) in die USA ein. Seine Großeltern mütterlicherseits sind Lieutenant Colonel Thomas Melville Dill und Ruth Rapalje Neilson. Beide stammen aus Devonshire Parish (Bermuda).
Douglas hat einen jüngeren Bruder: Joel Douglas (geboren 1947), sowie zwei Halbbrüder, Peter Douglas (geboren 1955) und Eric Douglas (1958–2004).
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Mittwoch, März 17, 2010
Update: "Leaving the Fold"
B"H
Fast zwei Wochen ist es her, dass ich die wahre Identität des Mea Shearim Mädchens aus dem TV - Report "Leaving the Fold" herausfand. Gleich darauf sandte ich eine e - mail an die amerikanische Produktionsfirma und die Antwort ist, dass man mir nicht antwortete. Dabei geschah dies wenige Wochen zuvor mehr als prompt. Zu dem Zeitpunkt schrieb ich auch, dass ich den Link zum Report in meine Blogs setze und die Produzenten zeigten sich mehr als happy, ihr Werk veröffentlicht zu sehen. Nachdem ich jedoch die wahre Identität des Mädchens veröffentliche, gab es nur ein Schweigen im Walde.
Die Produzenten hätten im Report bekannt geben müssen, dass besagtes Mädchen eigentlich gar nicht aus der Ultra - Nachbarschaft war, sondern eine gescheiterte Neureligiöse. Anscheinend aber verkaufen sich derlei falsche Behauptungen besser als die Wahrheit zuzugeben.
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Sonntag, März 07, 2010
Die Wahrheit über das Mea Shearim Mädchen aus "Leaving the Fold"
B"H
Vor nicht allzu langer Zeit zeigte der israelische Privatsender YES den Report "Leaving the Fold" über junge ehemalige Haredim (Ultra - Orthodoxe), welche die relig. Gesellschaft verliessen und nun säkuler leben.
Viele meiner israelischen sowie englischen Blogleser baten mich, jenes Mädchen ausfindig zu machen, welches im Filmreport angibt, aus dem ultra - orthodoxen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim zu stammen. Im Film spricht sie nur auf Hebräisch und sagt, dass zuerst ihre Schwester die relig. Gesellschaft verliess und von einem Nachbarn des Mea Shearimer Hinterhofes "Batei Hungarin" in der Jerusalemer Innenstadt in Hosen gesichtet und tätlich angegriffen worden war. Danach gab es eine Demo gegen die Familie in den Batei Hungarin und die Familie war gezwungen dort auszuziehen.
Am vergangenen Schabbat befragte ich die ehemaligen Mea Shearimer Nachbarn des Mädchens und die berichteten mir, dass die Familie ursprünglich gar nicht aus dem Stadtteil stammte. Die Mutter ist geschieden und wurde mit den zwei Töchtern religiös. Nicht lange zuvor waren sie nach Mea Shearim gezogen und es stellte sich heraus, dass sie eine recht kaputte Familie mit vielen internen Problemen waren und letztendlich auch nicht in den Stadtteil passten.
Ich rechtfertige nicht das Vorgehen der Nachbarn, doch hätte die Filmproduktion von "Leaving the Fold" erwähnen MÜSSEN, dass die Familie nicht in den Stadtteil hineingeboren worden war. Somit gibt der Film ein völlig falsches Bild der Lage.
Ich habe der Produktionsfirma eine Mail geschrieben und vielleicht bekomme ich ja eine Stellungnahme.
Die Aussage der Nachbarn von Mea Shearim:
"Viele Baalei Teshuva (religiös Gewordene) erträumen sich unsere Mea Shearim Welt und kommen dann mit der Wirklichkeit nicht zurecht und scheitern !"
Vor nicht allzu langer Zeit zeigte der israelische Privatsender YES den Report "Leaving the Fold" über junge ehemalige Haredim (Ultra - Orthodoxe), welche die relig. Gesellschaft verliessen und nun säkuler leben.
Viele meiner israelischen sowie englischen Blogleser baten mich, jenes Mädchen ausfindig zu machen, welches im Filmreport angibt, aus dem ultra - orthodoxen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim zu stammen. Im Film spricht sie nur auf Hebräisch und sagt, dass zuerst ihre Schwester die relig. Gesellschaft verliess und von einem Nachbarn des Mea Shearimer Hinterhofes "Batei Hungarin" in der Jerusalemer Innenstadt in Hosen gesichtet und tätlich angegriffen worden war. Danach gab es eine Demo gegen die Familie in den Batei Hungarin und die Familie war gezwungen dort auszuziehen.
Am vergangenen Schabbat befragte ich die ehemaligen Mea Shearimer Nachbarn des Mädchens und die berichteten mir, dass die Familie ursprünglich gar nicht aus dem Stadtteil stammte. Die Mutter ist geschieden und wurde mit den zwei Töchtern religiös. Nicht lange zuvor waren sie nach Mea Shearim gezogen und es stellte sich heraus, dass sie eine recht kaputte Familie mit vielen internen Problemen waren und letztendlich auch nicht in den Stadtteil passten.
Ich rechtfertige nicht das Vorgehen der Nachbarn, doch hätte die Filmproduktion von "Leaving the Fold" erwähnen MÜSSEN, dass die Familie nicht in den Stadtteil hineingeboren worden war. Somit gibt der Film ein völlig falsches Bild der Lage.
Ich habe der Produktionsfirma eine Mail geschrieben und vielleicht bekomme ich ja eine Stellungnahme.
Die Aussage der Nachbarn von Mea Shearim:
"Viele Baalei Teshuva (religiös Gewordene) erträumen sich unsere Mea Shearim Welt und kommen dann mit der Wirklichkeit nicht zurecht und scheitern !"
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Dienstag, Februar 02, 2010
Basya Schechter und Pharaoh's Daughter
B"H
Erst vor kurzem stellte ich einen Link zum Film "Leaving the Fold" in den Blog. Bei dem Film handelt es sich um einen Report über fünf junge ultra - orthodoxe Juden, welche die haredische Gesellschaft verliessen. "Leaving the Fold" wurde, u.a., auf dem israelischen Privatsender "YES" vor ca. drei Wochen ausgestrahlt.
Eine der fünf Leute, die in dem Film vorgestellt werden, ist Basya (Batya) Schechter, die im chassidischen Stadtteil New Yorks, in Williamsburgh, aufgewachsen ist. Sie verliess die haredischen Gesellschaft, um sich dem Gesang zu widmen. Ihre Eigenkompositionen zu biblischen sowie rabbinischen Texten in englischer, jiddischer und sogar aramäischer Sprache. Zusammen auftreten tut sie mit ihrer Band "Pharao's Daughter".
Hier ein Interview mit Basya, in welchem sie ihre Werke erklärt:
Basya singt "Ih un Du" auf Jiddisch. Basierend auf einem Gedicht von Rabbi Avraham Joshua Heschel.
Viele Freunde und Arbeitskollegen sahen "Leaving the Fold" und baten mich, mehr über Basya herauszufinden. Über ihre teilweise orientalisch mystische Musik und ob es CDs gäbe.
Wäre Basya frum geblieben, hätte sie niemals eine Chance gehabt, ihre Musik so umzusetzen. In der jüdisch - orthodoxen Welt singt eine Frau nicht mit lauter Stimme. Schon gar nicht vor Fremden und wenn, dann nur daheim. Die Halacha besagt, dass eine laute Frauenstimme bzw. Gesang die "Yetzer HaRah - negative Seite in uns" im Mann hervorrufen könnte.
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Sonntag, Januar 24, 2010
Leaving the Fold
B"H
Junge amerikanische und kanadische Haredim (Ultra - Orhtodoxe) verlassen die Ultra - Orthodoxie.
Dieser Filmbericht lief in der vergangenen Woche auf dem israelischen YES.
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Montag, Januar 18, 2010
SRUGIM - סרוגים
B"H
Innerhalb der letzten ca. sechs Monate sorgte die TV - Serie "SRUGIM" in Israel für Furore. Der Serienhalt befasst sich mit der sehr modernen orthodoxen Szene in den Jerusalemer Stadtteilen Katamon sowie der German Colony. Die Hauptstraße der zwei aneinandergrenzenden Stadtteile, Emek Refa'im Street, wird häufig gezeigt.
Die zwei nachfolgenden Videos geben einen kleinen Einblick in die "Szene". Junge nationalreligiöse Israelis suchen einen Schidduch (Ehepartner). Im Gegensatz zur haredischen (ultra - orthodoxen) Gesellschaft nehmen es die Charaktäre in "SRUGIM" weniger mit dem Anstand und der Halacha. Ein ziemlich verwirrender außerirdischer Zustand für jemanden, der sich ernsthaft der Religion zuwendet und nicht so dermassen nachlässig dahingleitet.
Der witzigste Part im ersten Video ist die Szene, in der sich mehrere Schidduchpartner einfinden, sich dem Gegenüber kurz vorstellen und dann aufrücken. Einer behauptet dabei, er komme aus Petach Tikwah und der Lubawitscher Rebbe sei der Meschiach. Sein weibliches Gegenüber verlangt bezüglich der Meschiachangelegenheit Beweise.
Die Videos sind in hebräischer Sprache sowie mit hebräischen Untertiteln versehen !
Zum zweiten Video:
Der Freund einer der Mitbewohnerinnen nächtigte in der weiblichen WG. Dies verursacht am Morgen einen Disput, denn die Mitbewohnerinnen hatten vereinbart, keine Männer in der WG unterzubringen. Ebenso war es der Mitbewohnerin peinlich, dass sie nur halb angezogen herumlief und plötzlich ein fremder Typ vor ihr stand.
Derlei WGs gibt es tatsächlich und ich selber habe vor einigen Jahren genauso gelebt. In relig. WGs ist dies Gang und Gebe. Übrigens anders herum ebenso, denn in männlichen WGs sind keine Frauen zugelassen.
Im Video steht der Freund morgens auf und verlangt nach Tefillin (Gebetsriemen). Das Kuriose hierbei ist, dass er gerade alle relig. Verhaltensregeln brach, aber gleichzeitig nach Tefillin verlangt. Seine Bekannte fragt bei der Nachbarin, die kurz darauf Tefillin vorbeibringt. Der Freund jedoch beschimpft daraufhin die Nachbarin als Reformlesbe.
Eine Parodie auf das ach so freie ungezwungene Verhalten der hypermodernen "Orthodoxen". Einerseits wollen sie als relig. betrachtet werden, andererseits aber brechen sie die Regeln wie es ihnen passt.
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