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Sonntag, April 29, 2012

"Cirminal Minds" und das Judentum

B"H

Persönlich bin ich ein großer Fan der TV Serie CRIMINAL MINDS, die ich meist auf Youtube ansehe. Nicht alle Themen der Serie interessieren mich, doch gibt es einige ganz interessante Aspekte. Nebenher frage ich mich oft, warum es derlei Serienmörder (nicht die aus “Criminal Minds”, sondern reale Kriminelle) sich überwiegend in den USA tummeln und weniger in Europa oder Israel. Ein Amerikaner sagte mir einmal, dass Amerika ein freies Land sei und deswegen nicht jeder Nachbar gleich Verdacht schöpft, wenn sich sein Gegenüber etwas seltsam verhält.

Ich erinnere mich nicht an das exakte Kapitel, doch der mittelalterliche Kabbalist ARIZAL (Rabbi Yitzchak Luria, 1534 - 1572) spricht dieses Thema in den Büchern KITVE'I HaARI (Eine Buchserie mit den Lehren des Yitzchak Luria. Er selbst verfasste nur sehr wenig und alles andere wurde von seinen Anhängern zu Papier gebracht.) an. Im Buch "Sha'ar Ruach HaKodesh" heisst es wörtlich, dass "es in dieser Welt geisteskranke Menschen gibt und deren Aufgabe darin besteht, professionelle Hilfe zu suchen". Der Betroffene muss gegen seinen Verhaltensdefekt angehen und psychologische / psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Eigentlich eine interessante Idee zu fragen, warum G – tt derlei kriminelles abartiges Verhalten erschuf oder ob diese Menschen nicht auch ein Resultat unserer Gesellschaft darstellen. In einer karrierebewussten schnelllebigen Gesellschaft, in der viele auf der Strecke bleiben und ein Prozentanteil davon die Ignoranz der Umwelt nicht zu verarbeiten in der Lage ist.

Montag, Dezember 12, 2011

Schriftstellerin Naomi Ragen von einem Jerusalemer Gericht schuldig gesprochen

Quelle: Website von Naomi Ragen

http://www.naomiragen.com/



B"H

Nach einem vier Jahre andauernden Rechtsstreit wurde heute die amerikanisch – israelische Schriftstellerin Naomi Ragen von einem Jerusalemer Bezirksgericht schuldig gesprochen. Die Anklage lautete Plagiarismus und dem wurde stattgegeben, da es erwiesen ist, dass Naomi Ragen Zeilen bzw. ganze Paragraphen aus den Büchern der haredischen (ultra – orthodoxen) Schriftstellerin Sarah Shapiro abgekupferte.

Ich kann Mrs Shapiro sehr gut verstehen, Mrs Ragen angezeigt hatte. Es gibt kaum Schlimmeres für jemanden, der schreibt, wenn er seinen eigenen Content geklaut irgendwo anders wiederfindet. Leider ist heutzutage das “Copy & Paste” Verfahren zu sehr verbreitet und jeder, der selber nichts auf die Beine stellen kann, klaut halt woanders. Dasselbe gilt für Journalisten und selbsternannte Researcher. Auf meinen Blogs läuft es so ab, dass ich normalerweise, wenn bekannt, die Quellen nenne und bei Photos Links hinzufüge.

Um auf Naomi Ragen zurückzukommen: Sie legte vor Jahren einen recht guten Start mit ihren ersten Büchern "The Sotah" und "Jephte's Daughter" hin, aber danach kam nicht mehr viel. Die Leserschaft sank und Mrs Ragen, die nationalreligiös ist, bot keine neuen Inhalte mehr, da sie ja kein Teil der haredischen Gesellschaft ist, über die sie jedoch häufig schreibt. Es wäre gut für sie, einmal wieder einen Bestseller zu landen. Gerade jetzt, wo sie saftige Geldstrafen an Sarah Shapiro zahlen muss.

Samstag, August 13, 2011

Freitag, August 12, 2011

Daniel Ambash und Rabbi Israel Odesser

B"H

Warum ich noch nicht wieder von dem von den neulich verhafteten Breslover Chassidim des “Na Nachma Nachman Me’Uman” Movements berichtet habe ? Die Verhafteten werden angeklagt, Frauen und Kinder sexuell und mental ausgenutzt zu haben.

Der Grund ist in einem Satz zu erklären: Die israelische Presse berichtet kaum mehr etwas zum Fall und der Name des Hauptverdächtigen, DANIEL AMBASH, wird gleich ganz ausgelassen. Dabei weiss ein jeder in der relig. Welt Israels, um wen es sich handelt.

Daniel Ambash wurde in Frankreich geboren und es war dort, wo er auf Rabbi Israel Odesser stiess, der nach Frankreich gereist war. Ambash, der damals noch Mambouch hiess, war vom Charisma des Rabbi hin und weg und entschloss sich, nach Israel auszuwandern, um ganz nahe bei seinem neuen Idol zu sein.

Rabbi Israel Odesser war Zeit seines Lebens eine höchst umstrittene Figur. Im Jahre 1888 in Tiberias geboren, fand er in jungen Jahren ein relig. Buch in einer Mülltonne, dessen Inhalt ihn total faszinierte. Erst später fand er heraus, dass Rabbi Nachman von Breslov (gestorben 1810) der Autor war. Rabbi Israel war in die Chassidut Karlin hineingeboren worden, aber als er seinen Eltern seine Annäherung an die Breslover verkündete, schmissen die ihn sogleich aus dem Haus. 


Die Legende besagt, dass Rabbi Israel Odesser im Jahre 1922 den Fastentag 17. Tammuz nicht einhielt und zu essen begann. Aus welchen Gründen auch immer. Danach reute es den Rabbi so sehr, dass er in eine tiefe Depression fiel. Zu dem folgenden einschneidenden Ereignis existieren mehrere Versionen: Eine davon besagt, dass ein paar Schüler das berühmte PETEK (die Notiz) schrieben und es dem Rabbi geheim zukommen liessen, um ihn aus seiner Depression zu holen. Wie auch immer Rabbi Israel an das Petek kam, er betrachtete es als “Brief vom Himmel”, denn er war der Meinung, Rabbi Nachman von Breslov habe ihm die Notiz geschrieben. Einschliesslich der darauf zu findenden Mantra “Na Nach Nachma Nachman Me’Uman – Nachman aus Uman / Ukraine”.


Nach dem Erhalt des Petek sah sich Rabbi Israel Odesser befreit von seiner Schuld, am 17. Tammuz gegessen und nicht gefastet zu haben.


Rabbi Israel Odesser. Nachdem die hippiemässigen Ba'alei Teshuva (Neureligiöse Juden) ihm zu folgen begannen und ihn SABA (Großvater) nannten.


Rabbi Israel Odesser starb im Jahre 1994 im Alter von 106 Jahren. Kurz bevor er starb verkündete er lauthals, dass er die Wiedergeburt des eigentlichen Rabbi Nachman von Breslov sei. Nach der Aussage nahm ihn die haredische (ultra – orthodoxe) Gesellschaft erst recht nicht mehr ernst und man sah in ihm einen alten senilen Mann.

Bis heute werden weder er noch sein Movement besonders ernst genommen, denn zu viele Skandale kursieren um die unterschiedlichen Breslov Movements der Neureligiösen. Die originalen Breslover hingegen distanzieren sich von den Hippie – Bewegungen der Na Nach Nachmans sowie dem Rest wie Rabbi Eliezer Berland, Rabbi Shalom Arush oder Rabbi Lazer Brody. Was all die Odessers bis hin zu Arush gemein haben: Sie proklamieren nur sich selbst und das auf dem Rücken des Rabbi Nachman. Ferner schlossen sich zu viele Kriminelle dem Arush – Movement an. Knackis mit einschlägigen Vorstrafen vom Drogenmissbrauch bis hin zur Vergewaltigung. Das einzige, woran derlei Rabbis der neurelig. Breslover interessiert sind ist, die eigenen Bücher zu verkaufen, damit Geld in die Kasse fliesst.



Die an Rabbi Odesser gestellte Frage im Video lautet, was das sei "Ge'ulah - die Zeit des Meschiach".


 Das heutige israelische Na Nach Nachma Movement wird weitgehend von Daniel Ambash regiert. Er ist es auch, der die Breslover Pop Songs produziert und verkauft. Und soviel wie ich verstanden habe, betrachten die Na Nach Nachmans ihren Saba Odesser mittlerweile als Meschiach.


Hier ein Video mit einem Song promotet auf der Website des verhafteten Daniel Ambash. Das Lied dreht sich um Rabbi Israel Odesser und nicht etwa, wie man meinen könnte, um Rabbi Nachman !



Beim Konzert der letzten Yahrzeit (Todesgedenktag) des Rabbi Israel Odesser. Ort: Der Parkplatz gegenüber dem Jerusalemer Sacher Park / Ecke Oberster Gerichtshof. Bei dem Sänger handelt es sich um NATAN AMBASH, einen der Söhne des Daniel Ambash.



Ich muss immer wieder betonen, dass Rabbi Israel Odesser und seine spätere Na Nach Nachman Me'Uman Bewegung NICHT die gesamte Chassidut Breslov repräsentieren. Die Breslover bestehen aus mehreren Richtungen und es ist unmöglich zu sagen “DIE” Breslover Chassidim. Darüber hinaus kann man sich in Deutschland kaum chassidische Juden vorstellen, die tanzend durch die Stadt ziehen, den eigenen Musikverstärker auf volle Pulle stellen und den Autoverkehr blockieren. In Israel dagegen sind diese Art der Breslover bekannt wie bunte Hunde.

Mittwoch, August 10, 2011

Lipa Schmeltzer: "Leibby (Kletzki) Forever"

B"H

Der amerikanische Chassid LIPA SCHMELTZER singt zum Gedenken an den ermordeten chassidischen Jungen LEIBBY KLETZKI

http://hamantaschen.blogspot.com/2011/07/im-gedenken-leibby-kletzky.html


Donnerstag, August 04, 2011

Skandale

B”H

Wenige Tage vor dem Trauertag Tisha be’Av sollte die jüdische Welt sich ernsthaften Gedanken widmen, denn immerhin gedenken wir am Montag abend einschliesslich Dienstag der Zerstörung beider Jerusalemer Tempel. Doch was geschieht ?

Zuerst wurde vor wenigen Wochen der kleine Leibby Kletzki massakriert aufgefunden. Der Täter ist selbst Jude.

Genau vor einer Woche wird der sephardische Kabbalist vom Juden Asher Dahan in Beersheva erstochen. Dahan war in psychiatrischer Behandlung und offensichtlich “meschuga” als er den Rabbi Elazar Abuchatzeira erstach, weil dieser ihm riet, sich von seiner Frau scheiden zu lassen.

Aktuell wurden drei Breslover Chassidim der Na Nach Nachman Me’uman Bewegung verhaftet. Einer davon heiratete sechs Frauen, schickte diese arbeiten und kassierte deren Verdienst ab. Zwei weitere Chassidim wurden verhaftet und die Anklagepunkte reichen von sexuellen Missbrauch bis hin zur Versklavung der Frauen. Noch wird der Name des Hauptverdächtigen in der israelischen Presse verschwiegen, doch wir alle wissen, um wen es sich handelt.

Wie ich auf meinem englischen Blog schreibe, bin ich voll und ganz gegen die Breslover Ba’al Teschuva Movements (Movements der Neureligiösen) des Rabbi Shalom Arush sowie des Rabbi Eliezer Berland.

Vor ein paar Monaten noch geriet Berland in die Schlagzeilen, denn er wurde von seinem eigenen habgierigen Sohn entführt und weggesperrt. Die gesamte haredische (ultra – orthodoxe) Welt lachte sich halbtot als Rabbi Berland sich befreite und verwirrt zugab, er sei wieder da.

Rabbi Shalom Arush dagegen betreibt seinen eigenen Personenkult und die Lehre des Rabbi Nachman von Breslov scheint immer mehr Arush zu gehören, der da seinen Bücher verkauft. Business und Cash Cows, alles unter dem Namen des Rabbi Nachman. Gut, dass der das nicht mehr erleben muss …

Samstag, Juli 30, 2011

Der Kabbalist Elazar Abuchatzeira wurde erstochen

Der Mörder Asher Dahan in Polizeigewahrsam.

Photo: Be'Chadrei HaCharedim

B"H

Die religiöse Welt Israels befindet sich in Aufruhr, denn am Donnerstag abend wurde der bekannte Kabbalist und Enkel des Baba Sali, Rabbi Elazar Abuchatzeira, in seiner Yeshiva (relig. Schule) erstochen. Zwar wurde der 70 – jährige noch ins lokale “Soroka – Krankenhaus” in Beersheva eingeliefert, doch nach kurzer Zeit erlag er seinen Verletzungen. 

Über die weitverzweigte Abuchatzeira – Familie zu berichten, ist nie leicht. Der im Jahre 1984 verstorbene Kabbalist “Baba Sali”, Rabbi Israel Abuchatzeira erfreute sich im Land großer Berühmtheit sowie Beliebtheit. Seine Söhne und Enkel sind bis heute als Rabbiner tätig und brachten es zu hohem Einfluss. Politisch sowie wirtschaftlich. 


Ursprünglich stammen die Abuchatzeiras aus Marokko und zählen daher zu den sephardischen Juden. Der Baba Sali liess sich in der Kleinstadt Netivot nieder, wo er auch begraben liegt. Noch vor zwei Jahren besuchte ich sein Grab und eine Freundin von mir, die mich begleitete, führte ein intensives Gespräch mit einem weiteren Enkel des Baba Sali. 


Nicht alle Nachfahren des Baba Sali erfreuen sich eines einwandfreien Rufes. So, zum Beispiel, sass ein Sohn, Rabbi Baruch Abuchatzeira (genannt: Baba Baruch),wegen mehrerer Delikte im Gefängnis. Als Rabbiner ist er dennoch weiterhin tätig. Manchmal erwecken zuviele Nachkommen den Eindruck, sie leben vom Namen Abuchatzeira


Andererseits können sie einem auch leid tun, denn in Netivot machte sich vor Jahren eine Konkurrenz auf. Rabbi Yaakov Ifergan, ein ehemaliger Schüler des Baba Sali, betreibt seinen eigenen Personenkult und nennt sich “Röntgen – Rabbi”. Angeblich besitze er die magische Eigenschaft einen Menschen anzusehen und ihn mit seinen Augen zu durchleuchten und zu wissen, was das Problem desjenigen sei. Hunderte Juden besuchen Ifergan monatlich und suchen seinen Rat. Und das vor den Augen der Abuchatzeiras, die da das Denkmal “Baba Sali” hochzuhalten suchen. Seit Jahren tobt ein Streit zwischen den beiden Familien und all das in der kleinen Negevstadt Netivot. 


Am Donnerstag kam Asher Dahan aus der haredischen (ultra – orthodoxen) Stadt El’ad (nahe Tel Aviv) nach Beersheva, um Rabbi Elazar Abuchatzeira (genannt: Baba Elazar) um Rat zu fragen. Dabei ging es um das Verhältnis zu einer Frau, wobei mir nicht bekannt ist, ob Dahan verheiratet oder geschieden ist. Dahan sprach mit Baba Elazar und offenbar gefiel ihm dessen Rat nicht woraufhin Dahan den Rabbiner mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzte und dieser kurz darauf verstarb. Gestern fand die Beerdigung statt, an der 100,000 Menschen teilnahmen.







Photo: Rabbi Elazar Abuchatzeira


Es heißt, dass Asher Dahan seit langem in psychiatrischer Behandlung ist, denn angeblich bedrohte er mehrere Persönlichkeiten seines Wohnortes El’ad. Haredische Websites heben ebenso hervor, dass Dahan ein Neureligiöser ist und keineswegs in eine haredische Familie hineingeboren worden ist. 

Und all das so kurz vor dem Trauertag um beide zerstörten Tempel “Tisha Be’Av – der 9. des jüdischen Monat Av.

Über die Familie Abuchatzeira zu berichten habe ich soweit fast immer vermieden, denn dies setzt ein breites Wissen zur Familienhistorie voraus und das wiederum bedeutet sehr viel Research. Die Abuchatzeiras und ihre Verwandtschaft wie der bekannte Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto genau so wie ihre Verzweigungen in der Politik sind ziemlich kompliziert und verworren.

Dienstag, Juli 19, 2011

Im Gedenken an LEIBBY KLETZKY

In Erinnerung an den ermordeten chassidischen Jungen LEIBBY KLETZKY aus New York. 





Trotz all der Trauer und die Tatsache, dass ein Kind einen dermassen brutalen Tod gestorben ist, muss ich dennoch sagen, dass ich die Aussagen diverser Rabbiner sowie deren Anhänger ablehne. In den letzten Tagen kamen Meinungen auf wie “Leibby starb für unsere Sünden” oder “Wir Juden sollten noch mehr Teschuva (Umkehr zu G – tt machen)”. Natürlich hat G – tt seine Gründe für alles, was auf dieser Welt geschieht und anscheinend war es ebenso ein Plan, dass Leibby brutal ermordet wurde. Doch das WARUM kennen wir nicht und deswegen sollten wir uns von voreiligen Statements fernhalten !

Freitag, Juli 15, 2011

Video von der Entführung des Leibby Kletzky

B"H

Der achtjährige chassidische Junge Leibby Kletzky wurde wenige Tagen nach seinem spurlosen Verschwinden ermordet aufgefunden. Aufgrund des nachfolgenden Videos wurde der Täter, Levi Aron, gefasst.

Der grausame brutale Mord verursachte unendliche Trauer in der haredischen (ultra - orthodoxen) Welt von New York, war doch der Täter ein Jude.


CCTV Cam of Lieby Being Abducted Before Murder

Mittwoch, Juli 13, 2011

Der vermisste Leibby Kletzki wurde ermordet aufgefunden

B”H

Auch die haredische (ultra – orthodoxe) Welt bleibt nicht von Verbrechen an Kindern verschont. Nach einer aufwendigen Suche nach dem vermissten achtjährigen chassidischen Jungen Leibby Kletzki aus Brooklyn / New York ging die Polizei einem Hinweis aus einer Überwachungskamera stammend nach. So wurden Leichenteile in der Gefriertruhe des mutmasslichen Mörders Levi Aron gefunden.

Details zum Mord an dem kleinen Jungen bei YESHIVA WORLD und
YNET !

Mittwoch, Juli 28, 2010

Ohad Rosenberg (Ovadiah) und sein Kampf um Anerkennung


Links: Eliyahu Averman
Rechts: Ohad Rosenberg (Ovadiah)



B"H

Vor circa zwei Wochen tötete Ohad Rosenberg (30) zuerst seinen Freund Eliyahu Averman (19) und beging danach Selbstmord. Der Tatort lag nahe der belebten Tel Aviver Ibn Gavirol Street. Niemand kann bis heute genau sagen, was die beiden Freunde überhaupt bewog hatte, nach Tel Aviv zu fahren.

Seit dem Mord las ich mich durch mehrere Presseberichte, was jedoch nur zu einem Gesamteindruck beiträgt. Vor einer Woche gab der Vater des Eliyahu Averman, der Kaliver Chassid Rabbi Aharon Leib Averman, einem säkuleren Jerusalemer Lokalblatt ein Interview, indem er zum Ausdruck brachte, dass all die Beschuldigungen gegen seinen Sohn nichts als zusammengelogen seien. Am vergangenen Freitag gaben der Vater sowie der Bruder von Ohad Rosenberg einer Tel Aviver Beilage der Schabbatausgabe der MAARIV ein Interview. Beide beschuldigten die haredische (ultra - orthodoxe) Gesellschaft, ihren Sohn ignoriert zu haben, doch stimmten sie mit der Meinung von Rabbi Averman überein: Ohad und Eliyahu unterhielten keinerlei homosexuelle Beziehung. Vielerlei säkulere Zeitungsberichte hatten behauptet, die zwei Freunde hatten wegen ihren Gay Beziehung einen Streit und Ohad Rosenberg drehte durch. Andere behaupteten, der Mord sei ein Racheakt Rosenbergs an der aschkenazischen Gesellschaft gewesen, denn man habe ihm seinen Schidduch (Ehepartner) zerstört. Weiterhin geht das Gerücht um, man habe um das Auto (Besitzer: Ohad Ovadiah) gestritten. Die genauen Gründe, die zu der Tragödie führten, werden wir wohl nie erfahren.

Ohad Rosenberg wurde im Dezember 1979 geboren. Seine Eltern sind säkulere Juden aus Rishon LeZion (nahe Tel Aviv). Im Alter von 17 Jahren entschloss er sich, religiös zu werden. Ja, Ohad Rosenberg wurde sogar Haredi (Ultra - Orthodox) und nahm an den Lernangeboten in seinem Heimatort Rishon LeZion teil. Sein älterer Bruder zeigte sich nicht gerade begeistert von der relig. Metamorphose seines Bruders und sagte ihm, er solle sich lieber an einer Uni einschreiben und einen Beruf erlernen. Ohad jedoch blieb stur und wurde immer fanatischer.

Ohad Rosenbergs Familienname war NICHT Rosenberg, sondern OVADIAH. Einige Zeit nachdem er Haredi geworden war, änderte er seinen Nachnamen von OVADIAH into ROSENBERG !

Warum ?

Nachdem er in Rishon LeZion Thora gelernt hatte, wollte Ohad mehr und schrieb sich an einer Jerusalemer Yeshiva für weitere Thorastudien ein. Soweit mir bekannt ist, handelte es sich dabei um die bekannte MIR Yeshiva, aber eine detaillierte Korrektur diesbezüglich ist willkommen.

Auf der MIR Yeshiva lernen mehrere Tausend litvische Haredim - auch Baalei Teschuva (geborene und später im Leben relig. gewordene Juden). Allerdings gehe ich davon aus, dass Ohad am Programm für Israelis teilnahm und nicht an den offeneren Studien der Amerikaner.
Ohad Rosenberg (Ovdiah) gab anderen Leuten sowie seiner Familie gegenüber zu, von seinen Kommilitonen gehänselt worden zu sein, weil er nicht in die haredische Gesellschaft hineingeboren worden ist. Er sei ja nur ein Baal Teshuva, ein Newcomer. Hinzu kommt, dass Ohad sephardischer Abstammung war und allein das ruft weitere Hänseleien der Aschkenazim hervor. In Israel gab es neulich erst den "Fall EMMANUEL"; einer relig. Siedlung, in welcher die haredische Mädchenschule "Beit Yaakov" die sephardischen Schülerinnen von den aschkenazischen trennte. Dies jedoch findet überall statt und nicht nur in Emmanuel. Derjenige, der die aschkenazischen Haredim in Emmanuel wegen Rassismus anklagte, war der sephardische Jude YOAV LALOM. Ein Rebell und wer in ihm den tollen Helden sieht, der irrt. Lalom selber fehlt es nicht an Lügen bezüglich seiner Person und seines Vaters. Momentan schlägt Lalom die Rassismus - Keule ebenso in der haredischen Stadt Kiryat Sefer und zeigt damit seine politischen Knessetambitionen.

Was ein jeder Baal Teschuva jedoch begreifen sollte ist die Tatsache, dass er nicht ebenbürtig in die haredisch - geborene Gesellschaft aufgenommen wird. Das hören die Baalei Tschuva nie gerne und regen sich ständig auf. Da ackern sie wie wild relig. herum und treten immer nur als ZWEITER KLASSE auf der Stelle. Nicht wenige kriegen da die Panik und drehen durch. Die geborene haredische Gesellschaft lässt einen ihre Ansichten sehr wohl spüren und es kommen genügend abfällige Kommentare.

Ohad Rosenberg (Ovadiah) war Baal Teshuva und Sepharadi und bekam somit die doppelte Portion zu spüren. Dies zeigt sich auch in den Schidduch - Angeboten, denn Baalei Teschuva, Konvertiten oder Sepharadim werden immer wieder mit ZWEITER KLASSE Eheangebote vermittelt. Ein geborener aschkenazischer Haredi würde niemals einen Konvertiten, Baal Teschuva oder Sepharadi ehelichen, es sei denn, mit dem Gegenpart stimmt etwas nicht: Geschieden, behindert oder voll Schulden.

Ohad Rosenberg (Ovadiah) träumte von einer aschkenazischen Ehefrau, denn so, glaubte er, würde er letztendlich zu einer Akzeptanz finden. Doch Pustekuchen, denn er bekam kein Eheangebot seitens der Aschkenazim. Als es dann doch endlich zu klappen schien, machte ihm seine Yeshiva einen Strich durch die Rechnung. So jedenfalls die Behauptung von Ohad Rosenberg (Ovadiah).

Schon vor dem Krach um das Eheangebot änderte Ohad Ovadiah seinen Nachnamen in etwas total Aschkenazisches: Rosenberg. Ziemlich daneben, denn jeder sah von weitem, dass er sephradischer Abstammung war.

Nach einigen Studienjahren in Jerusalem zog es Rosenberg (Ovadiah) wieder heim nach Rishon LeZion. Er hatte die Anmacherei in der Yeshiva satt und gab auf. In Rishon begann er für ZAKA zu volontieren und lernte so den viel jüngeren geborenen Haredi Eliyahu Averman kennen. Eine Freundschaft entstand und die haredische Gesellschaft bestreitet jegliches homosexuelle Verhalten der beiden Freunde. .

Ohads Familie mochte Averman nicht besonders. Ohads Mutter kaufte ihrem Sohn einen Laptop, den im Grunde genommen nur Eliyahu Averman benutzte. Dasselbe mit Ohads neuem Auto. Da er selber keinen Führerschein hatte, liess er sich von Averman überall hinfahren. Neulich erst verschwand Averman mit Ohads Wagen und der Bruder rief sogar Rabbi Averman in Jerusalem an, um herauszufinden wo dessen Sohn mit dem Fahrzeug von Ohad steckte. Rabbi Averman hatte keine Antwort.

Kurze Zeit darauf geschah der Mord in Tel Aviv. Vorher hatten die beiden Freunde Urlaub in Eilat gemacht und ich frage mich, was man dort als Haredi im unkoscheren Eilat zu suchen hat. Und was suchten die Beiden in Tel Aviv ?
Ohad Rosenberg (Ovadiah) tötete seinen Freund mitten auf der Straße und beging danach Selbstmord. Israels haredische Gesellschaft ist geschockt, doch niemand wagt su reden.

Was geschah in der Yeshiva wie sah die Verbindung von Averman und 
Rosenberg aus ? Eliyahu Averman war ein enger Schüler des Kaliver Rebben Menachem Mendel Taub. Vater Averman kann die Freundschaft mit Rosenberg (Ovadiah) nicht gutgeheissen haben.

Die haredische Gesellschaft veranstaltete ein riesen Haufheben um den ermordeten Eliyahu Averman, doch Ohad Rosenberg (Ovadiah) ging unter. "Ein Irrer Baal Teschuva mit Problemen wollte in unsere Gesellschaft !"

Familie Ovadiah in Rishon ist sauer, weil kein einziger ZAKA - Repräsentant zur Beerdigung Ohads kam. Dabei habe Ohad seine Seele für seine dortige Arbeit gegeben. Lediglich ein Freund kam, doch nicht im Auftrag von Zaka, sondern privat.

Für die haredische Gesellschaft war und ist Ohad Rosenberg (Ovadiah) keiner von ihnen. Er bleibt ein Newcomer und nicht mehr. Viele Male hatte Familie Ovadiah dem Sohn empfohlen, sich doch an einer sephardischen Baal Teschuva Yeshiva einzuschreiben. Dort nehmen man ihn mit Kusshand und Rassismus gebe es auch nicht. Aber nein, Ohad blieb stur und wollte zu den aschkenazischen Juden.

Aus der Tragödie lernen wird niemand. Die haredische Gesellschaft sieht in Rosenberg (Ovadiah) keinen von ihnen und somit ist der Fall abgehakt. Andere Sepharadim wie Ohad werden weiterhin versuchen, in aschkenazischen Instituten sowie deren Gesellschaft unterzukommen. Vergebens, aber das mag letztendlich niemand gerne eingestehen. Weder die spehardischen Juden noch die Baalei Teschuva.

Freitag, Juli 16, 2010

Schabbat Schalom


Photo: Miriam Woelke



B"H

Tel Aviv schmilzt fast davon vor Hitze. Feucht, klebrig und ständig voll triefendem Schweiss. Heute nachmittag fahre ich nach Jerusalem und gerade Jerusalem ist bekannt für seine erfrischenden Windzug, da es in den Bergen liegt.

Die chassidischen Rebbes befinden sich überwiegend im Urlaub und danach, bis ca. Ende August, auf Spendentour in den USA oder England. Geld für die jeweilige Gruppe einsammeln. All das gibt mir Zeit, einmal andere Themen anzuschneiden. Momentan tue ich dies auf meinem englischen Shearim sowie auf "Leben in Jerusalem".
Judentum und die israelische Gesellschaft am aktuellen Beispiel von Tel Aviv und seinen Tausenden illegalen afrikanischen und philippinischen Gastarbeitern. In der nächsten Woche stelle ich Photos in die o.g. Blogs, um einmal aufzuzeigen, inwieweit sich Tel Aviv - Süd zum zweiten Afrika entwickelt. Ein fruchtbares Thema, was leider oft viel zu wenig wahrgenommen wird. Mit Judentum at es deswegen zu tun, weil es eben um unseren jüdischen Staat Israel geht und wir hier keine Afrokatastrophe haben wollen.

Die zweite Katastrophe der Woche:
Chelsea Clinton heiratet einen Banker - Juden. Oder besser gesagt: Wieder einmal heiratet ein Jude eine Nichtjüdin und eine gesamte jüdische Generation geht verloren, da die Kinder Nichtjuden sein werden !

Und damit hat die Thora wieder einmal Recht: In der Zeit vor Meschiach sind derlei Katastrophen vorherprophezeiht.

Die gute Nachricht:
Mein englischer Blog SHEARIM bekam eine Auszeichnung und befindet sich unter den besten fünfzig jüdischen Blogs der Welt.

Auf das wir uns wenigstens am Schabbat auf Positiveres konzentrieren und nicht dem Siff der Welt folgen.

"Schabbat Schalom" an alle Leser !

Mittwoch, Juni 02, 2010

Thoradiebstahl in Antwerpen

B"H

In der Nacht vom Freitag auf Samstag wurden in der Antwerpener Synagoge der "Machzikei'i HaDa'at - der Chassidut Belz" sechs Thorarollen gestohlen. 

Die Gemeinde nimmt nicht an, dass es sich dabei um einen antisemitischen Akt handelt, sondern vielmehr um Diebe aus dem antiken Sektor, welche bald versuchen werden, die Thorarollen diversen Sammlern oder Museen anzubieten.

Mittwoch, März 24, 2010

Gefälschte Pessach Mazzot


Paket mit unkoscheren Pessach Mazzot


B"H

Egal, ob Hechsherim (Koscherzertifikate) oder Pessach Mazzot - der Markt der Plagiate blüht, denn diese bringen Millionenbeträge. Juden, die Wert auf Kaschrut legen, sollten stets auf der Hut sein und nur dort einkaufen, wo man ihnen sichere koschere Produkte gewährleistet. Untersucht von erfahrenen Maschgichim (Koscherexperten) und nicht von irgendeinem Rabbi, der meint, er müsse unbedarfter Weise Zertifikate ausstellen.

Besonders jetzt vor und an Pessach gilt doppelte Vorsicht, denn wie in jedem Jahr sind gefälschte Mazzot (nicht koscher für Pessach !) mit falschen Zertifikaten auf dem Markt

HIER ein aktueller Fall !

Dienstag, Februar 23, 2010

Spenden oder Gerechtigkeit ?

B"H

Ohne auf gewisse aktuelle Begebenheiten anzuspielen stelle ich die Frage, was wichtiger ist: Sollte man lieber den Mund halten und über einige negative Taten eines Rabbiners, einer relig. Organisation / Institut hinwegsehen, um deren eingehenden Spendenfluss zu sichern oder sollte die Öffentlichkeit über diverse Unregelmässigkeiten informiert werden ? Insbesondere dann, wenn es um Taten kriminellen Inhalts geht.

Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, wieviele e - mails ich auf meinen englischen Blog hin erhalte. Derzeit werde ich häufig zu haredischen Events eingeladen, um darüber zu berichten. Nebenbei erreichen mich auch einige Mails mit dem folgenden Inhalt:

Ob ich unbedingt diesen oder jenen Rabbiner und seine "Taten" erwähnen muss ? Wäre es nicht besser angebracht zu schweigen ? Besagter Rabbiner / Institut / Organisation sei ja eigentlich toll und fromm und wenn Negatives zum Vorschein kommt, dann laufen keine Spenden mehr auf und was dann ? Klar, habe der Rabbiner auch seine Yetzer HaRah (die negative Seite in uns allen), doch insgesamt sei er ja ein Zaddik (Gerechter). Muss man daher unbedingt die Behörden oder das Oberrabbinat (Rabbanut) durch breite Berichterstattungen aufmerksam machen ?

Persönlich bin ich der Ansicht, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf besitzt, über diverse Tatbestände aufgeklärt zu haben. Niemand besitzt einen Freischein, mit dem er machen kann, was er will. Und wer denkt an die Opfer, wenn es welche gibt ? Haben die kein Recht, angehört zu werden ? Und was über zukünftige potentielle Opfer, die auf den Rabbiner etc. hereinfallen könnten ?

Tatsache ist, heutzutage benötigt fast ein jeder Spenden. Wer jedoch als Rabbiner oder Verein negativ bzw. kriminell handelt, der muss sich über eventuelle Konsequenzen im voraus klar sein. Hinterher den Berichterstatter oder die Öffentlichkeit zu beschuldigen ist weder angebracht noch fair. Alle seien schuld, nur der eigentliche Täter nicht.

Vor fast einem Jahr passierte es mir, dass mich jemand auf meinen englischen Blog hin übelst per e - mail beschimpfte. Ich sei schuld, wenn der oder die keine Spenden mehr bekommen und das gesamte Unternehmen werde zerstört. Hinterher stellte sich heraus, dass derjenige, der mir da so wild schrieb, Provisionen auf die eingehenden Spendensummen kassierte und er sich mehr über sein eigenes Einkommen Sorgen machte als um die Sache selbst.

Geld oder Gerechtigkeit ?

Diese Frage muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden !

Sonntag, Februar 21, 2010

Yad Le'Achim erwägt Evangelikalen - Anwalt wegen Verleumdung vor Gericht zu bringen

B"H

Es ist nicht neu, dass messianische "Juden" sowie Evangelikale gegen die israelische Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" lästern und Hetze verbreiten. Gerade Yad Le'Achim ist es, welche auf Missionstätigkeiten in Israel aufmerksam macht bzw. christliche Missionare aufdeckt und den israelischen Ministerien meldet. Die Publik der Wahrheit mögen die Missionare ganz gewiss nicht.

Kürzlich betitelte der Evangelikalen - Anwalt Caleb Myers die Organisation "Yad Le'Achim" als Gestapo und KGB, woraufhin Yad Le'Achim eine öffentliche Entschuldigung sowie ein Schadenersatzgeld einforderte. Nachdem ein Yad Le'Achim Anwalt eingeschaltet war, verschwanden die Verleumdungen gegen die Organisation unverzüglich von den Sites der Messianics, denn Myers hatte es offenbar mit der Angst zu tun bekommen.

Alle Infos HIER:

English:


Hebräisch:

Dienstag, Dezember 22, 2009

Die amerikanische Orthodoxie und ihre Skandale

B"H

Zwei riesige Skandale kreuzen momentan durch die jüdische Blogosphere:


2. Der Boro Park Spinka Rebbe (rechts im Bild) wird im April für 24 Monate in den Knast geschickt.




Nebenbei frage ich mich, ob Tropper nun etwas mit der potentiellen Konvertitin zum Judentum etwas hatte oder nicht. Konversion hin oder her: Sollte man nicht beim kleinsten Anliegen / Verdacht die Polizei einschalten ? HIER ein kleines Fallbeispiel aus deutschen Landen !

Unglücklicherweise, so muss ich sagen, sind nicht wenige potentielle Konvertiten zum Judentum (hierbei in erster Linie Frauen) bereit, alles zu tun, nur um den Schein (das Konversionszertifikat) letztendlich zu erhalten. Ich traf in Israel schon auf potentielle Konvertiten, die fast alles tun würden, nur um den Konversionsprozess endlich hinter sich bringen. Hinterher sind ihnen dann Religion, Rabbiner, Synagogen, Halacha, etc. vollkommen Wurst, aber immerhin haben sie den Schein (der sie jedoch nicht zum wirklich halachischen Juden macht).

Samstag, November 14, 2009

Holtzberg Yahrzeit

B"H

In dieser Woche feiern wir Rosh Chodesh KISLEV, den Beginn des jüdischen Monat KISLEV. Chanukkah naht und ich will nicht gerade die neue Woche mit schlechten Nachrichten beginnen.
Trotzdem muss ich erwähnen, dass wir ebenso in dieser Woche die Yahrzeit (Todesgedenktag) des im vergangenen Jahr ermordeten Chabad - Ehepaares Holtzberg begehen.

Rabbi Gavriel und seine Frau Rivka, wie ihre Gäste im Chabad House in Mumbai / Indien, wurden von pakistanischen Terroristen kaltblütig ermordet. Nicht nur das: Die Terroristen betrieben sogar Leichenschändung. Seit einiger Zeit kursiert selbst ein Photo davon im Internet.

Mittwoch, Juli 15, 2009

Erneuter Fall von Kindesmissbrauch

B"H

Eine mehrfache Mutter aus Mea Shearim wurde wegen Kindesmissbrauch verhaftet:

http://chassidicstories.blogspot.com/2009/07/frau-aus-mea-shearim-wegen.html

Sonntag, Mai 24, 2009

Neue Missionsaktivitäten in Israel

B"H

MUQATA berichtet über ILLEGALE Werbeplakate aufgehängt von CHRISTLICHEN Missionaren.