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Mittwoch, August 29, 2012

Neue Kalender für 5773 / תשע"ג

B"H

Mitte September feiern wir das jüdische Neujahrsfest Rosh Hashana und da wird es Zeit, sich einen neuen Jahreskalender zuzulegen. In Israel kaufen wir uns nicht zum 1. Januar neue Kalender, sondern zum Rosh Hashana, welches meist im September stattfindet. 

Nicht nur, dass ein Jahr in Zahlen ausgedrückt wird, sondern es werden ebenso Buchstaben verwendet, da die Buchstaben des hebräischen Alphabetes auch für Zahlenwerte stehen.

Das Neue Jahr gemäss dem jüdischen Kalender wird das Jahr 5773 sein, welches als Zahl wie folgt aussieht:  תשע"ג

Für mich ist es wichtig, sämtliche relig. Daten in einem Kalender aufgelistet zu bekommen. So ausführlich, dass ein regulärer Kalender da nicht mithalten kann. Einen Kalender meiner Wahl erhalte ich dagegen in meiner Stammbuchhandlung für relig. Bücher, im ultra – orthodoxen (haredischen) Stadtteil Mea Shearim in Jerusalem. Hier ein winziger Blick in einen solchen Kalender:




Beginnen tut der Kalender mit dem Rosh Hashana und endet zum Rosh Hashana des darauffolgenden Jahres. 



Photos: Miriam Woelke

Dienstag, Juni 19, 2012

Das Geheimnis des Monat Tammuz


Gesehen in Zfat (Safed) / Nordisrael

Photo: Miriam Woelke

B"H

Zuerst began ich, dass Chabad (Lubawitsch) - Buch "Sha’arei Ha’moadim" zu lessen, um einige Insights zum heute abend beginnenden neuen jüdischen Monat TAMMUZ zu liefern. Bei Chabad jedoch geht es mir im Tammuz zu sehr um Meschiach und dessen Zeit. Da einer der vorherigen Chabad - Rebben im Tammuz aus einem russischen Gefängnis entlassen wurde, steht der Tammuz bei Chabad als Monat der beginnenden GE’ULAH (Zeit des Meschiach). Zahlreiche Chabad – Rebben wurden daheim in Russland immer wieder verhaftet, da sie sich gegen die jeweiligen Regierungen stellten. 

Darüber hinaus feiert die chassidische Gruppe an diesem Schabbat den 3. Tammuz (Gimmel Tammuz), welcher den Todestag des letzten Rebben darstellt. Jene Chabadnikim, welche der Meinung sind, der letzte Rebbe Menachem Mendel Schneerson sei der Meschiach, sehen in dem 3. Tammuz nicht den Todestag des Rebben (im Juni 1994), sondern jenen Tag, an dem der Rebbe unsichtbar wurde, sich in höhere spirituelle Spähren begab und wir nicht in der Lage sind, ihn zu sehen. Obwohl der Rebbe körperlich immer noch am Eastern Parkway 770 in Crown Heights / New York lebt und keineswegs starb, müssen wir auf den Moment warten, in welchem er sich als Meschiach offenbart. Soviel vorerst zu Chabad und ich werde im laufe dieser Woche noch mehr zum "Gimmel Tammuz" berichten. 

Die Chabad – Inhalte warfen mir zu viel Meschiach und so wendete ich mich einem meiner chassidischen Lieblingskommentatoren, dem SHEM MI'SHMUEL zu, welcher da einen bemerkenswerten Kommentar zum TAMMUZ liefert.

Zu der Zeit als Adam und Eva (Chava) noch im Paradies weilten und von dem berühmten Apfel aßen, ruinierten sie sozusagen den menschlichen Sinn des Augenlichtes. Das SEHEN wurde in untere Level gezogen und sobald dies geschieht, bedarf es, kabbalistisch betrachtet, eines Tikun (Reparatur). Dies geschieht indem ich meine Sehkraft für etwas Positives benutze. Adam und Eva hingegen schauten gierig auf den Apfel, um ihn dann zu verspeisen. Indem sie den Apfel anschauten, wollten sie ihn haben. Die Gier stieg in ihnen auf und somit setzten sie ihre Sehkraft negativ ein.

Remark: Gemäss talmudischer und kabbalistischer Literatur handelte es sich nicht um einen Apfel, den die beiden ersten Menschen da aßen, sondern entweder um eine andere Frucht oder etwas, von dem wir keine Ahnung haben. Die Thora spricht zumeist in der Symbolsprache und der Apfel steht für etwas ganz anderes. Eine Meinung im Talmud lautet, dass die Beiden betrunken waren, andere behaupten, es handele sich um ein uns unbekanntes Konzept. Tatsache ist, dass niemand weiss, was genau die Beiden taten. Ebenso wenig wissen wir, was ein "Baum des Wissens" ist.

Als Adam und Eva den Apfel (oder was auch immer) anschauten, schlich sich bei ihnen die Gier ein und der Sehsinn wurde in einen tiefen spirituellen Abgrund gezogen.

Die Meraglim (Spione), welche uns in der Thoralesung der vergangenen Woche begegneten, hatte die Aufgabe, diesen Sehsinn wieder in positive Spähren zu bringen bzw. eine Korrektur des Vergehens von Adam und Eva durchzuführen. Aber was taten sie ? Letzten Endes nutzen sie ihr Augenlicht, um hinterher nur Negatives über Israel zu berichten und verpassten damit die Chance des Tikun. Somit liegt es an allen Juden, die Korrektur durchzuführen. Wie ? Indem wir unsere Augen positiv einsetzen.

Donnerstag, Januar 26, 2012

Religiöser jüdischer Kalender

B”H 

Ein regulärer Kalender ist für einen relig. Juden unzureichend, denn nur religiöse Kalender zeigen sämtliche jüdischen Daten an. Wie, z.B., den “Yom Kippur Katan”  oder verschiedene Yahrzeiten (Todesgedenktage) wichtiger Rabbiner. 

Hier zwei Bilder von meinem Kalender. Ein kleines Heftchen, erhältlich in ultra – orthodoxen (haredischen) Buchhandlungen und ganz und gar nicht teuer. 




 Photos: Miriam Woelke

Wer herausfinden möchte, welches Datum des gregorianischen Kalenders für den Tag im jüdischen Kalender steht, hier ein Converter: 


Sonntag, November 27, 2011

Leserfrage: Bedeutung des hebräischen Alphabetes

B”H  

Ein Leser googelte die Frage nach der Bedeutung des hebräischen Alphabetes und die Antwort darauf ist nicht einfach und kann ganze Bücher füllen. Allgemein gesprochen stehen die hebräischen Buchstaben auch für Zahlen und dies besonders bei Daten und Jahresangaben im jüdischen Kalender. Darüber hinaus können die Wochentage ebenso mit derartigen Zahlenangaben bestimmt werden. 

Beispiel: 

Sonntag – Yom Rishon = Yom Aleph (Nach dem ersten Buchstaben des hebraeischen Alphabetes “Aleph”) 

Montag – Yom Scheni = Yom Beth 

Dienstag – Yom Shlishi = Yom Gimmel 

Mittwoch – Yom Revi’i = Yom Dalet 

Donnerstag – Yom Chamishi = Yom Heh 

Freitag – Yom Shishi = Yom Vav 

Samstag – Schabbat  = Yom Sein

Die zweite Bedeutung der hebräischen Buchstaben ist eine kabbalistische, da G – tt unser Universum mit eben jenen Buchstaben erschuf. Jeder einzelne Buchstabe hat eine bestimmte Bedeutung und baut Verbindungen zu anderen Buchstaben auf. Hierzu gehören auch die Buchstaben der Namen G – ttes. 

Zum Thema der hebräischen Buchstaben bin ich in all den Jahren des Bloggens noch gar nicht gekommen, denn das Thema an sich ist sehr komplex.

Samstag, August 13, 2011

Die 10 Generationen von Adam – Noach

B”H

Der erste Mensch ADAM starb 930 Jahre nach der Welterschaffung. Bedeutet, 930 Jahre nach dem sechsten Tag der Erschaffungsphase; Adams eigener Erschaffung durch G - tt.

Alle hier angegebenen Daten vom sechsten Tag ausgehen, an welchem Adam erschaffen worden war.

Adams dritter Sohn SETH (SHET) wurde 130 Jahre nach Adams Erschaffung geboren und verstarb 1042 Jahre nach der Erschaffung seines Vaters. Seth wurde somit 912 Jahre alt

ENOSH, der Sohn des Seth, wurde 235 Jahre nach der Erschaffung Adams geboren und verstarb im Jahre 1140. Somit wurde Enosh 905 Jahre alt.

KENAN wurde 325 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und verstarb im Alter von 910 Jahre im Jahr 1235.

MAHALALEL wurde 395 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und verstarb im Alter von 895 im Jahre 1290.

JARED wurde 460 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und starb im Alter von 962 im Jahre 1422.

ENOCH wurde 622 nach der Erschaffung des Adam geboren und verstarb im Alter von 365 Jahren. Wobei diverse Kommentare hierzu lauten, dass Enoch (Chanoch) niemals starb, sondern einfach so zu G – tt aufstieg. Enoch war nach all den Generationen die Perfektion an sich und hatte kein einziges Vergehen auf sich geladen. Deswegen beschloss G – tt, ihn zu sich zu holen, damit Enoch nicht doch noch etwas Negatives anstellt. Hierzu existieren Ansichten, dass Enoch bei G – tt zum Engel umfunktioniert worden ist.

METUSHELACH wurde 687 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und verstarb im Alter von 969 im Jahre 1656.

LAMECH wurde 874 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und verstarb im Alter von 777 im Jahre 1651. Somit sah Lamech noch den Adam persönlich, bevor dieser im Jahre 930 verstarb.

NOACH (Noah) wurde 1056 Jahre nach der Erschaffung des Adam geboren und starb im Alter von 950 im Jahre 2006. Er war der Erste der Linie, der Adam nicht mehr kannte.

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Die Generationen bewegen sich von Vater zu Sohn !

Montag, Juli 04, 2011

Leserfragen: Chabad, Shabtai Zvi, Giur, Jüdischer Kalender und Koscheres Geschirr

B”H

So einige Anfragen wurden wieder einmal gegoogelt und leider ist es nicht immer ersichtlich, was genau die Leute wissen wollen. In der Beantwortung einiger Fragen gehe ich einmal der Reihe nach vor:

- Der zweite Monat des jüdischen Kalenders ? Kommt drauf an, von welchem Neujahr man zu zählen beginnt, denn im Judentum gibt es lt.d dem Talmud mehrere Neujahre. Wenn wir allerdings davon ausgehen, dass das Rosh HaShana Fest im Monat Tischrei (ca. September) gefeiert wird, dann lautet der zweite Monat im Kalender “Mar Cheshvan”.

- Einen Schnelldurchlauf in einem Giur (Konversion zum Judentum) gibt es nicht. Zumindest nicht in orthodoxen Kreisen. Vorausgesetzt, die besagten orthodoxen Rabbiner bewegen sich in der Seriosität. In Israel gilt, so glaube ich, ein Jahr als Minimum. Bedeutet, ein Jahr in einem Giurkurs lernen. Im Land selber ist es äußerst schwer geworden, denn selbst nach einem Jahr ist gar nichts sicher. Erstens muss einmal der Kurs entscheiden, ob der entsprechende Kandidat zum Beit Din (rabbinischem Gericht) vorgelassen wird. Falls ja, wird erst ein Termin ausgemacht. Zweitens hängt alles von einem Kommittee des Innenministerium ab. Wer wann konvertiert und ob derjenige Aliyah zugesagt bekommt.

- Schwul und konvertieren ? Warum sollte jemand zum Judentum konvertieren, wenn er von vornherein schon gegen die Thora verstößt ? Ergibt das etwa einen Sinn ?

- Koscheres Geschirr ? Hierbei kenne ich die genaue Frage nicht, doch muss diverses Geschirr, welches nicht in Israel hergestellt worden ist, vor Gebrauch in die Mikweh (in ein Ritualbad).

- Der Vergleich CHABAD mit SHABTAI ZVI: Obwohl es im Judentum immer wieder messianische Phasen gab und wahrscheinlich immer noch gibt, sehe ich keine direkte Verbindung des letzten Lubawitscher Rebben mit Shabtai Zvi. Nicht nur, dass die Zeiten anders lagen, denn Shabtai Zvi lebte im 17. Jahrhundert. Auch sonst unterschieden sich Rebbe Menachem Mendel Schneerson und der in Izmir (Türkei) geborene Shabtai Zvi grundsätzlich. Letzterer schrie es geradezu hinaus, er sei der Meschiach. Am Ende konvertierte Zvi zum Islam (im Jahre 1666), weil er Angst vor dem ottomanischen Sultan, dass dieser ihn einen Kopf kürzer mache. Unglaublich, dass viele jüdische Gefolgsleute Shabtais mit ihm konvertierten. Im Nachhinein rechtfertigte Shabtai Zvi sich so, dass in allem Negativen etwas Gute stecke und er zum Islam konvertierte, da er in die tiefsten Abgründe sinken will, um das Gute hervorzuholen.

Viele meinen immer, Shabtai Zvi wäre ein Idiot, Spinner und heruntergekommenes psychopathisches Subjekt gewesen. Das Gegenteil ist der Fall, denn Zvi war in der Thora sehr bewandert und strahlte ein extremes Charisma aus. Rebbe Menachem Mendel Schneerson dagegen wusste nach dem Tod seines Schwiegervaters im Jahre 1950, die Rebbeposition für sich einzunehmen und auszubauen. Begonnen hat er den verstärkten Messianismus bei den Chabad – Chassidim jedoch nicht, denn das war bereits der fünfte Lubawitscher Rebbe, Rabbi Shalom Dov Ber Schneersohn (1860 – 1920). Bei Rebbe Menachem Mendel Schneerson handelte es sich um den siebten Lubawitscher Rebben. Sein Vorgänger, Rebbe Yosef Yitzchak Schneersohn, war folglich der sechste Rebbe und sein Schwiegervater sowie der Sohn des fünften Rebben.

Dienstag, Februar 09, 2010

Der Monat ADAR und die Simcha

משנכנס אדר מרבין בשמחה

Es ist eine Mitzwah für die Juden im Monat ADAR voller Freude zu sein !



Talmud Ta'anit 29a


B"H

In einer guten Woche kommen wir in den jüdischen Monat ADAR !

Die Gemara (rabbinische Diskussionen) im Talmud Traktat Ta'anit weist uns an, unsere Freude (Simcha) im Monat ADAR zu erhöhen. Es war im Monat Adar als unsere Vorväter sich enthusiastisch an den Spenden zur Wiedererrichtung / Reparatur des zerstörten Tempels beteiligten. Traditionell wurde diesbezüglich ein halber Schekel gegeben.

Ebenso traditionell geben wir im Monat Adar besondere Spenden an die Armen (Matanot le'Eviyonim); eine Mitzwah, die üblicherweise mit Purim verbunden wird. Nichtsdestotrotz findet die Gabe an die Bedürftigen ebenso Anlehnung an die freudige Spendengabe der Juden für den Tempel.

Weiterhin ist der Adar der Monat der EINIGKEIT (YICHUD) unter den Juden ! Als Königin Esther zum berühmten Fasten aufrief, beteiligten sich ALLE in Babylon lebenden Exiljuden, um ihre Vernichtung zu verhindern. Endlich herrschte Einigkeit unter den babylonischen Juden und der Talmud Traktat Schabbat lehrt uns, das es genau in diesem Moment war, in welchem die Juden letztendlich die Thora tatsächlich akzeptierten. Hatten sie am Berg Sinai die Thora mehr oder weniger aus Furcht angenommen, kam es in Babylon zur Zeit von Esther und Mordechai zur freudigen Annahme der Thora ohne wenn und aber. 
"Na'asseh veNischma - Wir werden tun und hören" !
Was auch immer geschieht, wir werden Deinen (G - ttes) Thoragesetzen folgen !

Die Gemara in Ta'anit 29a lehrt uns, unsere Freude im Monat Av (ca. Juli / August) zu reduzieren, denn der Monat Av steht für die schrecklichsten Ereignisse in der jüdischen Geschichte. So, u.a., für beide Tempelzerstörungen, derer wir am "Tisha be'Av - 9. Av" gedenken. Andererseits aber lehrt uns dieselbe Gemara, dass wir unsere Freude im Monat Adar erhöhen sollen. Wenn ein Jude den Monat Adar beginnt, fühlt er dies bis in seine Seele hinein und sein gesamter Körper wird von Freude durchdrungen.

Diese Lehre kann ich nur bestätigen ! Lasst uns ehrlich sein: Die Story von Esther und den Juden in Babylon gibt uns Hoffnung. Die Erkenntnis, dass es für Juden auch bessere und erfolgreichere Zeiten gibt. Zeiten, in denen G - tt komplett auf unserer Seite steht und Zeiten, in denen wir vereint sind und somit ein Bollwerk gegen äußere Einflüsse darstellen. Zeiten, in denen uns endlich bewusst wird, wie wichtig ein gelebtes Judentum ist.
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Quelle:

"Days of Joy" by the Sefat Emet
Anthologized and Adapted by Rabbi Yosef Stern

Montag, Oktober 26, 2009

Jüdischer / Regulärer Kalenderanzeiger

B"H


Wer nur über das reguläre Datum verfügt und das hebräische für den jeweiligen Tag sucht oder umgekehrt, kann hier hereinschauen:


Man gebe das jüdische Datum ein und erhalte das reguläre oder umgekehrt !


http://www.chabad.org/calendar/1000year_cdo/aid/6225/jewish/Date-Converter.htm

Montag, April 27, 2009

Umrechnung in jüdisches / reguläres Datum

B"H

Diese zwei Websites bieten einen Umrechnungsservice des Datums an. Ihr gebt entweder das reguläre Datum ein und erhaltet das Datum gemäss des jüdischen Kalenders oder umgekehrt.
Somit könnt Ihr Euer Geburtsdatum und alles Mögliche abfragen.

http://www.hebcal.com/converter/

oder bei

Chabad

Montag, März 23, 2009

Der Online Mikweh Kalender für die jüdische Frau

B"H

Für die jüdische Frau, die Wert auf "Taharat HaMishpacha - Familienreinheit" legt:


https://www.mikvahcalendar.com/

Der Online Mikweh Kalender


Man machte mich darauf aufmerksam, dass dieser Online - Kalender der chassidischen Gruppe Chabad zuzuordnen ist. Neben den hier angezeigten Berechnungsmethoden gibt es genauso anderweitige !