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Donnerstag, Oktober 25, 2012

Yahrzeit der Vormutter Rachel

B"H

An diesem Schabbat, Parashat LECH LECHA, gedenken wir der Yahrzeit (dem Todestag) der Vormutter Rachel (Frau des Yaakov). Im Judentum ist ein Todestag nicht unbedingt ein super trauriges Ereignis, sondern es wird sich versammelt und gebetet, um die Seele des Verstorbenen zu erheben. 

Dieser Tage versammeln sich Tausende Juden am Kever Rachel (Grab der Rachel ausserhalb von Bethlehem) und hier findet Ihr einige Details sowie ein LIVE VIDEO:

Weitere Infos zur Yahrzeit:




Das Live Video seht Ihr hier:



Dienstag, Juli 31, 2012

SIUM HA'SHASS in Jerusalem

B"H

Alle sieben Jahre wieder endet der Zyklus sämtlicher Talmud Traktate und es geht wieder von vorne los mit dem Lernen. Wenn der komplette Talmud Seite für Seite innerhalb der sieben gelernt wurde, gibt es eine riesige Veranstaltung zum SI'UM HA’SHASS (Ende des talmudischen Lernzykluses). Gestern war es soweit und Tausende Lernende (nicht nur ultra – orthodoxe, sondern auch andere Juden) trafen sich an mehreren Orten Jerusalems zur Abschlussfeier. Ob im Teddy Stadion oder im Messezentrum Binyane'i HaUma.

Hier ein paar Bilder, so dass Ihr einen kleinen Eindruck erhaltet:





Alle Photos findet Ihr HIER !

Dienstag, Juli 24, 2012

Geschlechtertrennung bei Sonderausstellung im Jerusalemer ISRAEL MUSEUM

B"H 

Im Jerusalemer ISRAEL MUSEUM findet momentan eine spezielle Ausstellung zum Thema CHASSIDIM statt. Ich selbst habe die Ausstellung noch nicht besucht, weil ich nicht unbedingt auf Gegenstände abfahre, sondern vielmehr auf chassidische Inhalte. Sprich auf Schriften aller möglichen chassidischen Rabbiner. Dabei ist es mir egal, wie lang ein chassidischer Mantel (Kaftan) ist oder wie viele Knöpfe sich an ihm befinden (einige chassidische Gruppen zeichnen sich damit aus, eine unterschiedliche Anzahl von Knöpfen an ihrem Kaftan zu tragen).

Es kommt mir auf die Inhalte an und wenn ich etwas lese, dann von Chassidim selber bzw. von einem Autor, der entweder selber Chassid (wie der Autor Yitzchak Alfassi) ist oder war. Von Professoren lese ich kaum einmal etwas, denn die wollen sich alle nur profilieren und irgendwelche Doktorante mit seltsamen Fachsimpeleien loswerden.

Das ISRAEL MUSEUM macht aktuell von sich reden, indem es bekanntgab, dass für die Ausstellung über die CHASSIDIM eine Geschlechtertrennung eingeführt wird. So nämlich wolle man viel mehr haredische (ultra – orthodoxe) Besucher in die Ausstellung locken. Das Museum sagte, dass die Geschlechtertrennung nur für den einen Ausstellungsraum gelte, alle anderen Museumsgebäude jedoch allen Besuchern gleichzeitig offenstehen. 

Ganz ehrlich gesagt: Die Chassidim, die ich kenne, gehen weder ins Israel Museum noch in die Ausstellung. Warum ? Weil es sie nicht interessiert ihr eigenes Leben im Museum zu besichtigen.

Montag, Juli 23, 2012

Traditionelle Tisha be’Av – Demo um die Jerusalemer Altstadt

B"H

Auch in diesem Jahr veranstalten die WOMEN IN GREEN erneut den traditionellen Marsch um die Jerusalemer Altstadt.

Wann ? Wie immer am Erev Tisha be’Av.


Hier ist das Poster in Großformat:

 http://www.womeningreen.org/9bAv2012.php



Allgemein sind die WOMEN IN GREEN eine zionistische Gruppe. Gegen die Vernichtung israelischer Siedlungen, für eine jüdische Hohheit des Tempelberges und sonstige jüdische Politik. In Deutschland wird man die Gruppe eher wieder einmal als "rechtsgerichtet" einstufen. Als rechte Krawallmacher, doch die Wirklichkeit, schaut etwas anders aus. 

Obwohl sich Oberhaupt Nadja Matar für vieles einsetzt, erinnert sie mich oft an eine beabsichtigte ONE WOMAN SHOW. Den Marsch am Tisha be’Av mache ich immer gerne mit, denn ansonsten ist es Juden kaum möglich, durch bestimmte Teile Ostjerusalems zu laufen. Palästinenser bewegen sich in allen Teilen Jerusalems frei, Juden hingegen dürfen sich in vielen palästinensischen Teilen der Stadt nicht blicken lassen. Ansonsten kann einem schnell einmal die Kehle durchgeschnitten werden und das Ausland behauptet dann wieder, dass die Juden daran auch noch selber schuld sind.

Mittwoch, Juni 13, 2012

Rosh Chodesh TAMMUZ Programm am Grab der Rachel


Auf den Flyer klicken und dann vergrößert sich das Bild. HIER !

Tuesday 19 June 2012

9.00 - 10.30am Efrat sponsored Rosh Chodesh Shiur in Memory of Sara Blaustein

11 - 12am Rabbi Dr. Joseph C. Klausner, "Joshua Restores Glory of Rachel"

3.00 - 5.00pm "Bullying, Bystanders or Upstanders ?"

Panel Evelyn Haies or "Rachel's Children Reclamation Foundation" and Ronald Wachtel of Kav L'Noar


Wednesday, 20 June 2012

10 - 11am Sefer Torah Reading

 12 - 1pm Atara Gur, Rachel Imenu Scholar and Author

 4pm Rabbi Yitzchak Breitowitz "Joining Hands, Two Visions of Community"

6 - 7pm Rabbi Ephraim Sprecher "Politics and Sinat Chinom, a deadly sin

7pm Miriam Adahan "Staying sane in an insane World"


Thursday, 21 June 2012

10am Rabbi Shimshon Nadel "Return to Zion in Days of Ezra & Nechemia and Today"

11am Elyakim Haetzni "Self Affirmation - A Shield Against Defamation"

6 - 10pm Dov Shurin Musical Extravaganza; wine and cheese supperette


Die Jerusalemer Egged Buslinie fährt direkt zu Rachel’s Grab (nahe Bethlehem). Organisatorin Evelyn Haies liess mich wissen, dass für die Teilnahme an einem der Vorträge 20 Schekel (ca. 4 Euro) verlangt werden. Ein ganzer Tag kostet 50 Schekel (ca. 10 Euro).

Weitere Infos: Evelyn Haies - 054 224 2649 or 
rachelschildren@gmail.com 

Donnerstag, April 26, 2012

Die Breslover Na Nachs in Downtown Tel Aviv

B"H

Jedes Jahr am Abend des israelischen Unabhängigkeitstages rauschen die Breslover Na Nachman Chassidim an und tanzen in Downtown Tel Aviv. Wohlgemerkt nicht die originalen Breslover Chassidim aus dem ultra – orthodoxen Mea Shearim, sondern jene Neureligiösen, von einem ihrer neuen Movements. Die Na Nach Nachman Neureligiösen gelten meist als Hippies und durchgeknallt. Ihr Anführer Daniel Ambash sitzt seit fast einem Jahr im Knast. 

Mehr zum Ambash – Skandal hier:


Die originalen Breslover Chassidim (und kein Neureligiösen Movement wie Rabbi Arush, Rabbi Berland oder die Na Nachs) sind dagegen absolut antizionistisch eingestellt und feiern den Unabhängigkeitstag gewiss nicht !!!




 Einer der Na Nachs schwenkte eine israelische Flagge und blies in ein Schofar (Widderhorn).











Photos: Miriam Woelke

Mittwoch, April 25, 2012

Feierlichkeiten zur israelischen Unabhängigkeit in der Hurva - Synagoge

B"H

Morgen abend (Mittwoch) beginnt der 64. israelische Unabhängigkeitstag !  



 Die HURVA - Synagoge von aussen.



Photos: Miriam Woelke

Das nachfolgende Video zeigt einen kleinen Ausschnitt der Feierlichkeiten zum israelischen Unabhängigkeitstag von vor zwei Jahren. Nationalreligiöse feiern in der berühmten und wiederaufgebauten HURVA – Synagoge des jüdischen Viertels der Jerusalemer Altstadt. Vor wenigen Jahren erst wurde die Synagoge neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1948 von den Jordaniern völlig zerstört worden war.

Mittwoch, März 14, 2012

Chazanut Konzert in Tel Aviv


Chazanut Concert in der Grossen Synagoge von Tel Aviv am 20. März 2012. 
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 30 Shekel (ca. 6 Euro)

Der bekannteste Chazan auf der Veranstaltung wird der Gerrer (Gur) Chassid Chaim Adler sein.

Dienstag, Februar 07, 2012

Chassidut Satmar: Rabbi Israel Chaim Menashe Friedmans Ankunft in Mea Shearim

B”H

Der Satmarer Rosh Beit Din (Oberhaupt des rabbinischen Satmar Gerichts), Rabbi Israel Chaim Menashe Friedman, reiste gestern von New York nach Jerusalem / Mea Shearim, um an der morgigen  Hochzeit seines Enkels Natan mit der Tochter des Rebben der Chassidut Toldot Aharon teilzunehmen.

In Deutschland kennt man beide chassidischen Gruppen wahrscheinlich gar nicht, doch handelt es sich vor allem bei den Satmarern um eine der wichtigsten sowie reichsten chassidischen Gruppen mit immensem Einfluss in den USA. Darüber hinaus gelten die Satmarer als größte chassidische Gruppe weltweit und bezüglich ihres Antizionismus sind sie gar nicht so weit von Chabad (Lubawitsch) entfernt. 



Links: 


Der talmudisch begründete Antizionismus

Samstag, Dezember 03, 2011

Kosherfest 2010

B”H 

Nur als kleine Anregung für das, was im deutschsprachigen Raum vielleicht fehlt. Zugegeben, die Anzahl der Konsumenten wäre wahrscheinlich nicht berauschend, aber warum nicht einmal auch ein “Koscherfest” abhalten wie jetzt im November in New Jersey / USA. Vielleicht in kleinerer Form, aber immerhin ein Anfang !

HIER werden Ausstelleranmeldungen für das nächste Kosherfest Mitte November 2012 (in den USA) angenommen. 

Dienstag, Juli 26, 2011

Die MACCABEATS auf Konzert in Jerusalem

B”H

An diesem Mozzaei Shabbat (Samstag abend nach Schabbatausklang), 30. Juli 2011, geben die berühmten Youtube MACCABEATS ein Konzert im Jerusalemer Gerard Behar Center in der Betzalel Street 11.

Warum tun sie als orthodoxe Juden das ausgerechnet jetzt in den drei Wochen vor dem Tisha be’Av, wenn zu dieser Zeit das Musikhören sowie die Teilnahme an Festlichkeiten untersagt ist ? Immerhin steht der Tisha be’Av, der 9. des jüdischen Monat Av kurz bevor. Einem Datum, an welchem der Erste und später der Zweite Tempel zerstört worden sind.

Die Maccabeats rechtfertigen sich, indem sie sagen, dass bei ihren Auftritten keinerlei Musik gespielt und jeder Ton allein von den Sängern erzeugt wird.

Montag, Juli 04, 2011

Christliche Missionare bei der Tel Aviver "Laila Lavan - Weisse Nacht" benutzen Bob Dylan

B"H

Christliche Literatur war mir stets ein Rätsel. Sie verwirrt mich, da sie auf einer unglaublichen Unlogik basiert und jeglichen Sinn und Verstand vermissen lässt.

Auf der Tel Aviver "Laila Lavan – Weisse Nacht" am vergangenen Donnerstag verteilten christliche Missionare von den Philippinen Handzettel mit diversen missionarischen Inhalten. Und das mitten auf dem Rothschild Boulevard. 

Soviel also zur Frage, ob philippinische Gastarbeiter im Land bleiben dürfen oder nicht, wenn sie in Israel selbst hohen Schaden anrichten und das Judentum mit Füssen treten.

Ihre götzendienerischen Schriften standen ganz im Zeichen des Juden Bob Dylan, dessen Sprüche mit denen des falschen Meschiach J. verglichen wurden. Was das sollte, verstand ich nicht und die Besucher des Festivals offenbar auch nicht.




Photos vom Missionarspamphlet: Miriam Woelke

Montag, Juni 20, 2011

Photos: “Shavua HaSefer Ha’Ivri – Woche des hebräischen Buches” in Tel Aviv

B"H

Am frühen Abend machte ich mich heute zum Rabin Square (Kikar Rabin) in Tel Aviv auf, um mir die lokale "Hebrew Book Week" anzusehen. Laufen tut die landesweite Buchmesse noch bis zum 25. Juni 2011. Details zur “Woche des hebräischen Buches” in Israel HIER

Ich kam nicht, um zu kaufen, denn daheim habe ich eh noch ziemlich viele ungelesene Bücher herumliegen. Vielmehr suchte ich die religiösen Buchstände auf und stiess dabei fast sofort auf die chassidische Gruppe Chabad.


Sicherheitskontrollen am Eingang.



Chabad (Lubawitsch) auf der Buchmesse.


Der Stand der "halb - religiösen" Bar Ilan University



Meiner Meinung nach war dies der interessanteste Stand auf der Buchmesse: Die Siedler des ehemaligen Gush Katif boten ihre Aufklärungsliteratur zur Räumung des Gush im August 2005 an. Ich sprach mit einem der Standleute und erhielt ziemlich viele Details sowie eine Einladung vorbeizukommen. Wohin ? Davon berichte ich in meinem nachfolgenden Artikel !

 Copyright / Photos: Miriam Woelke

Samstag, Juni 11, 2011

Chassidische Musik bei der Tel Aviver Gay Parade

B"H

Noch bis vor zwei Jahren kam es in insbesondere in Jerusalem zu wilden Demonstrationen gegen die lokale “Gay Parade”. Nicht nur viele haredische (ultra – orthodoxe) Ausrichtungen lieferten sich teilweise Schlachten mit der Polizei; vielmehr äußerten ebenso Christen und Moslems ihre Abneigung, wenn da einige Hundert Homosexuelle durch die Stadt zockelten. ”Homosexualität unter Männern ist laut der Thora verboten und wir brauchen in der Heiligen Stadt und im Heiligen Land keinerlei Gay Parades, welche die Yetzer HaRah (negative Seite im Menschen) von der schlimmsten Seite zeigt",so die Argumente.

Dann beschlossen haredische Rabbiner, die Gay Parades in Jerusalem und Tel Aviv einfach zu ignorieren. Eine richtige Entscheidung, wie ich finde und auch ich ignorierte derlei Events auf meinen Blogs. Dieses Mal hätte ich mich ebenso wenig darum geschert, doch was sich auf der gestrigen Tel Aviver Gay parade abspielte, schlug dem Faß fast den Boden aus. 

Soweit hatte ich die Homosexuellen, nur mit Badehose und Wikingerhut herumlaufend, ignoriert. Ich arbeite und wohne nicht weit von dem Ort, wo die Parade entlanglief und viele Gays stiessen erst später zur Parade und rannten durch unsere Nachbarschaft. Wenigstens waren keine Kinder in der Umgebung.

Die Parade kam näher und der Lärm war kaum mehr auszuhalten. Begleitet von Popsongs ausschliesslich gesungen von Frauen, plätscherte alles so vor sich dahin. 
Wieso eigentlich nur Songs gesungen von Frauen ?

Plötzlich dann waren auch ganz andere Töne zu vernehmen. Jüdisch – relig. Songs wie "HaKadosh Baruch Hu, anachnu ohavim otcha – G – tt wir lieben Dich" und mindestens zwei Songs der chassidischen Breslover Nanas wurden gespielt. Beispiel: "Mishe Ma'amin lo mefached ... – Wer glaubt, der fürchtet sich nicht".

Es ist bekannt, dass die Gays seit Jahren versuchen, andere Leute von ihrer “Normalität” zu überzeugen. Dass sei alles normal und andere müssen das halt so akzeptieren. Ansonsten ist man ja Rassist (so wie ich :-). G – tt liebe halt auch sie und wie alle sind uns so furchtbar sicher, dass “G – tt garantiert nichts gegen Männer in Bikinis hat”. Um es einmal sarkastisch auszudrücken. 
Wie kann man nur solch eine Lüge leben ?

Wie ich vorab sagte, ist die Homosexualität unter Männern gemäss der Thora verboten. Diejenigen, die dennoch ihre sexuellen Perversionen ausleben, müssen die daraus folgenden Konsequenzen erleiden; und da kann man so viele chassidische Songs spielen, wie man Lust hat.

Insbesondere die Homosexualität unter Männern schädigt den Körper und ganz besonders die Seele. Der ARIZAL, Rabbi Yitzchak Luria (1534 - 1572), kommentierte in seinen "Kitve'i HaAri" (Sefer Sha'ar HaGilgulim), dass ein Jude, welcher ein animalistisches Verhalten an den Tag legt, diese Neigungen aus seinem vorherigen Gilgul (Reinkarnation) aus dem Tierreich mitbringt. Rabbi Yitzchak Luria geht in seinem Buch “Sha’ar HaGilgulim” ausführlichst darauf ein, dass jüdische Seelen in Steinen, Tieren, Pflanzen oder anderen Menschen wiedergeboren werden können. Wer, zum Beispiel, als Mensch seinen nackten Körper gerne zur Schau stellt, der war in seinem vorherigen Leben ein Tier.

Als ich gestern viele Gays zur Parade laufen sah, kam mir die Bezeichnung “Tier” eher deplatziert vor. So wie sich viele von ihnen aufführten, wäre die Bezeichnung “Tier” eine Beleidigung für jedes Tier, denn selbst diese benehmen sich zivilisierter. Was die Gays allerdings erreichten war, sich zum “Bikini – Narren” zu machen.

Donnerstag, März 31, 2011

Das unkoschere Jerusalemer Essensfestival

B”H

Festivalplakate der Stadtverwaltung


Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat macht immer mehr auf “Weltmann” und es ist ihm völlig egal, wer sich in der Stadt welchem Festival hingibt. Seit Sonntag bis einschliesslich heute abend (Donnerstag, 31. 03.2011) begeht die Altstadt ein “Festival des Essen”. Das “Besondere” daran ist, dass teilweise unkoscheres Essen an den Ständen angeboten wird.

Unter Barkat gibt sich Jerusalem der Lächerlichkeit preis und soll zum modernen Disneyland umfunktioniert werden, um den Tourismus anzukurbeln. Tourismus ja, doch nicht auf Kosten des Judentums !

Orthodoxe Organisationen riefen daher zu Protesten gegen das Festival auf:



 Die Haredim (ultra - orthodoxe Juden) rufen zu Protesten gegen das "Festival HaTrefot - Unkoschere Festival" auf. 


Hinzu kommt, dass Christengruppen innerhalb der Jüdischen Altstadt beim Festival Kerzen anzünden wollen. Die Geschäftsinhaber in der Jüdischen Altstadt laufen Sturm dagegen. "Nir Barkat" ruiniert die Heiligkeit Jerusalems mit seinem unkoscheren Wohlwollen und Christen mit Kerzen haben im Jüdischen Viertel nichts verloren.


Das Oberrabbinat (Rabbanut) Jerusalem gegen das Festival.