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Freitag, Oktober 28, 2011

Gilad Shalit und der Lubawitscher (Chabad) Rebbe

B"H

The amazing story of how Jerusalem Shlucha Chana Canterman befriended Aviva Shalit and the 20 year old dollar from the Rebbe that resulted in recent blessings. 

By COLlive reporter Aviva Shalit, mother of the now released Israeli soldier Gilad Shalit, placed a phone call Monday to Chana Canterman, a Chabad Shlucha in Jerusalem, to update on her son's health. 

"He's fine! He's fine!" Mrs. Shalit joyfully said. 

The connection between the two who live in the same country but spend time in different spheres began when the Shalit family began campaigning for their son outside the prime minister's residence. 

Sgt. Gilad Shalit was captured by Hamas terrorists on 25 June 2006 in a cross-border raid via underground tunnels near the border with Gaza. 

Chana and her husband Rabbi Eli Canterman, the Shluchim in the Talbiyeh neighborhood in Israel's capital, were one of the volunteers who provided meals for the Shalits in their protest tent. 

The Cantermans had the Sunday shift and have since become close friends with the Shalit family, visiting them often and praying together for Gilad's release from Hamas captivity. 

Chana would spend hours shopping and cooking beautiful meals for the family, a friend of the Cantermans said. 

"Slowly they had to bring larger amounts of food each week because everyone would visit on Sunday because they loved her cooking," the friend said. 

CLOSE BOND 

Naturally, they became close friends with Aviva and her husband Noam Shalit, providing not only food but emotional and psychological support during this time. 

"When I flew in to New York for the annual Kinus Hashluchos convention on 24 Shvat, I asked Aviva what I could bring her back from the U.S.," recalled Mrs. Canterman in an interview with COLlive.com. 

"She told me, 'All I want is Gilad. I don't need presents.' All she thought about was her son." 

The Cantermans also made sure to come by for holidays, in addition to the Sunday visit. For Purim, they organized a festive meal for family and guests, and brought them Matzah on Pesach. During Lag BaOmer day, children came to the tent to say the 12 pesukim (holy passages). 

On April 17th, the day before last Pesach, Chana Canterman brought a special gift to Aviva Shalit along with her meal: a dollar bill that she had received from the Lubavitcher Rebbe that was to be given to a worthy charity. 

"Take this dollar," said Chana, "and may it be a Segulah (merit) that Gilad be released this year." 

Aviva accepted the dollar gratefully and carried it with her wherever she went. "It was a very depressing period for the family," Canterman recalls. "We wanted to give them an opening of hope and strength to continue waiting for the healthy return of their son." 

SUDDEN PROGRESS 

On the same day the Shalits received the dollar, Prime Minister Benjamin Netanyahu told the Shalits he replaced the official mediator from Chagai Hadas to David Medan. 

Miraculously, Medan began to receive messages from the Hamas with signs of Gilad Shalit being alive and in stable condition. 

On Rosh Hashana, Rabbi Canterman came by to blow shofar for them. A week later, they heard that Gilad was going to be released on Tishrei 20 - on Chol Hamoed Sukkos. 

The next day, Mrs. Canterman texted Aviva Shalit asking her if she can check the date written on the dollar from the Rebbe (Chabad chassidim often write on the bill when it was received). 

Mrs. Shalit excitedly replied that the date on the dollar that Canterman received over 20 years before from the Rebbe, was Tuesday, 20 Tishrei, the date that Gilad Shalit was released by the terrorists. 

And the year that dollar was given? 5751 - the Hebrew year chassidim spelled out as "the year we will see wonders."

Montag, Mai 30, 2011

Wie christliche Missionare versuchen Israel einzunehmen





B”H

Die israelische Anti – Missions Website "Jewish Israel" veröffentlichte die aktuellen Zahlen bezüglich christlicher Missionsaktivitäten in Israel:

The current figures being thrown around by numerous Jewish, Christian, and US government sources are an estimated 20,000 "Jewish believers in jesus" and 150 congregations throughout Israel.

Außerdem nannte "Jewish Israel" seinen Lesern eine messianisch - christliche Site, welche ihre Jugend dazu aufruft, an einem Israel Trip im Juni 2011 teilzunehmen. Ich ging noch einen kleinen Schritt weiter und schaute mich einmal auf der Hauptseite dieser Site um. Gefunden habe ich dabei den Veranstaltungsplan einer früheren Israelreise im vergangenen Oktober.

Mir persönlich ist es egal, wohin die Missionare reisen; und wenn es die Hölle sein sollte. Nichtsdestotrotz liefert uns der Reiseplan vom Oktober 2010 erstaunliche Details: Demnach übernachteten die götzendienerischen Messianics im Kibbutzim Ramat Rachel (Jerusalem) sowie im Kibbutz En Gev (am See Genezareth / Kinneret). Kibbutz Ramat Rachel ist schon seit geraumer Zeit dafür bekannt, seine Gästehäuser und Vortragsräume an missionarische Christen zu vermieten.

Ferner kündigt die Missionssite professionelle Tour Guides an, welche ebenso für das israelische Freiwilligen – Armee – Programm SAR EL tätig sein sollen. Da frage ich mich doch, ob die Guides wussten, für wen sie bei den Missionarstours arbeiteten bzw. ob SAR EL über die zwielichtigen Nebenfunktionen ihrer Reiseleiter informiert ist.

Normalerweise publiziere ich auf meinen Sites keine Links zu christlichen Missionssites, doch wer einen Beweise zu den Informationen benötigt, der klicke HIER ! 

Hier ist ein zweiter Beweis wie rücksichtslos christliche Missionare in Israel vorgehen:

"There are people who suffer from depression and insecurity. We treat them, and gently bring them to Christianity… Dear donors, we can ease the distress and lead people to Christianity."

This astounding confession, signed by two missionaries who operate in Israel, Sonya and Charles Reichenbrach, comes from an internal memo of the "Rea-Israel" cult that was sent to donors in Switzerland.

It was obtained by Yad L'Achim and is further proof that missionaries prey on the weakest sectors of society, taking advantage of distress to bring Jews to Christianity.

Die ganze Story auf YAD LE'ACHIM und in einem meiner vorherigen Artikel !

Dienstag, Februar 01, 2011

Rabbi Joseph Zvi Rimon: Halachot (Gesetze) für religiöse israelische Soldaten


B"H

Rabbi Joseph Zvi Rimon veröffentlichte ein Buch, in welchem er jene Halachot (relig. Gesetze) auflistet und klar definiert, die ein frommer jüdischer Soldate in der Armee einhalten muss und vor allem, wie er dies bewerkstelligt. In dem Buch geht es vorweglich um religiöse Soldaten in der israelischen Armee (IDF). Der Autor erklärt sogar, wie sich ein religiöser Soldate verhalten soll, sobald er auf Soldatinnen trifft.


Photos: Miriam Woelke

Nicht immer stimmt die Stereotype, die von Linken so gerne gegen relig. Juden verwendet wird, dass relig. israelische Juden nicht zur Armee gehen. Nationalreligiöse Juden gehen im Prinzip alle zur Armee, wobei viele von ihnen an dem eigens für sie eingerichteten “Hesder – Programm” teilnehmen. Bedeutet, dass die Teilnehmer richtige Soldaten sind, doch gewisse Zeiträume zum Thorastudium zur Verfügnung gestellt bekommen.

Bei den Haredim (Ultra – Orthodoxen) sind die Meinungen gespalten. Viele von ihnen würden gern zur Armee gehen, doch unterliegen sie den gesellschaftlichen Richtlinien, die eine Teilnahme oft ablehnen. Nicht jeder bringt daher den Mut auf, sich gegen die internen haredischen Gruppenregeln zu stellen und hinterher als Querulant dazustehen bzw. Nachteile zu erfahren.

Insgesamt hat sich gerade in jüngster Zeit der Anteil der haredischen Soldaten in der für sie eingerichteten “Nachal HaHaredi” erhöht. Die “Nachal” hört sich als eine super Idee an, doch ist auch dort nicht alles Gold was glänzt. Nur die allerersten Einheiten der Nachal HaCharedi” in den 90iger waren fast 100%ig mit Haredim bestückt. Heute dagegen besteht die Mehrheit der Kompaniesoldaten leider aus nationalrelig. Soldaten, was es einem Haredi vielfach erschwert, sich in der Einheit einzuleben. Nationalrelig. Soldaten führen, gegenüber Haredim, eine wesentlich offenere Haltung zu den Thorahalachot. Das zweite große Problem ist die Kaschrut (Koschergesetze), denn die wird von Haredim wesentlich ernster genommen. Aufgrund der nationalrelig. Soldaten hat der relig. Anspruch der “Nachal HaCharedi” sehr nachgelassen und ich selber begreife nicht, was die Nationalrelig. überhaupt in der Einheit zu suchen haben. Noch dazu wo viele von ihnen den Haredim eh negative gegenüberstehen.

Die Frage ist, ob das Buch des Rabbi Rimon vielfach von Nationalrelig. gelesen wird, denn ich denke mir, dass haredische Soldaten eher auf ihre eigenen Rabbiner sowie Gruppengesetze hören. 


Link:

Mittwoch, Januar 19, 2011

Vom Juden zum Christen, zum Moslem und zurück zum Juden

B"H

Der israelische Soldat KOREY BRONSON wurde als Jude geboren, wurde aber als Christ erzogen, konvertierte zum Islam und fand jetzt seinen Weg zurück ins Judentum.



Montag, November 30, 2009

Breslover Chassidim fahren zu Yosefs Grab in Shechem


B"H

Das Grab des Yosef (Sohn Yaakovs) in Shechem (Nablus) wird nach wie vor heiss diskutiert und umkämpft. Wir erinnern uns an den Oktober 2000 als gewalttätige Palästinenser das Grab stürmten und es zu schweren Gefechten mit der israelischen Armee kam.

Israel gab letztendlich das Grab auf und die Palis hielten grausamen Einzug. Siehe folgende Site zu den Unruhen und wie die Palis Yosefs Grab schändeten: http://www.nahalat-hevron.org/joseph.htm

Vor allem die Breslover Chassidim sind in Israel für ihre Aktionen bekannt an das Grab des Yosef zu gelangen. Egal, wie. Manchmal illegal und dann wieder legal, wie die folgenden Bilder zeigen.


Das Grab des Yosef und der Ausflug der Breslover eskortiert von der israelischen Armee














Sämtliche Photos gibt es hier einzusehen:


Link:

Yosef HaZaddik 

Mittwoch, November 18, 2009

Die religiöse Welt und die israelische Armee

B"H

Zurück in Tel Aviv wollte ich einige Einkäufe im Dizengoff Center erledigen. Das "Center" ist neben den Azrieli Towers die bekannteste Shopping Mall der Stadt. Nach den Einkäufen wollte ich mich in einem Kino über die Uhrzeiten eines Filmes informieren, denn mit Freunden plante ich den gerade gestarteten Film "2012" anzuschauen. Ich liebe Katastrophenfilme, weil dabei  das Popcorn noch am bestenmeckt.

Ob der Film sein Geld nicht wert sei ?
Eines ist sicher: Der jüdischen Religion zufolge wird unsere Welt nicht am 21. Dezember 2012 verschwinden. Stattdessen kommt zuerst der Meschiach und auf alles Weitere dürfen wir gespannt sein. Obwohl es in der Gemara (rabbinische Diskussionen) des Talmud Sanhedrin unterschiedliche Meinungen gibt, wielange unsere Welt existieren wird, wissen wir mit keiner absoluten Sicherheit, ob die Welt nach der Ankunft eines sterblichen Meschiach auf ewig bestehen bleibt oder letztendlich alles von G - tt zerstört wird und demzufolge alles wieder an einen Ur - Status Quo zurückkehrt. Nämlich, dass außer G - tt keinerlei Existenz mehr vorhanden ist.

Aber zurück zum Dizengoff Center:
Als ich herauskam, sah ich zu meiner rechten eine neu eingerichtete Filiale der israelischen Buchhandlungskette "Steimatzky". Was dabei meine Aufmerksamkeit erregte, war das preiswerte Buchangbot. Jedes Buch sollte nur 20 Schekel (ca. 4 Euro) kosten. Ein Spottpreis für Bücher in hebräischer Sprache, denn normalerweise kosten diese um die 90 Schekel (ca. 18 Euro).


Bei Büchern werde ich eh schwach und so ging ich in den Laden hinein. Nach kurzem Wühlen fand ich zwei tolle Bücher und ich bin recht stolz auf meine Errungenschaft. Beide handeln von relig. Israelis und der Armee (IDF - Israel Defense Force).

Mein Bücherkauf beschränkt sich fast nur auf jüdisch - relig. Literatur und selbst wenn ich einmal Lust auf einen Roman habe, lande ich doch immer wieder bei der Religion. Wenn ich Bücher kaufe, dann englische in englischer Sprache und Werke von israelischen Autoren auf Hebräisch. Die zwei Bücher, die ich heute kaufte, sind in hebräischer Sprache, doch geben genauso die Titel in englischer Sprache an. Ob sie jemals übersetzt worden sind, kann ich jedoch nicht sagen.

Das erste Buch beschreibt die allerersten Gründerjahre der "Nachal HaCharedi - haredische - ultra - orthodoxe Armeeeinheit". Dies war Mitte der 90iger Jahre und damals waren die Mitglieder noch richtige Haredim. Leider hat sich das heute gegeben, denn es sind zuviele Nationalrelig. in die Einheit gedrungen. Das folgt, dass die Haredim nicht mehr in die Einheit wollen, denn die Mentalität zu den Nationalrelig. ist zu unterschiedlich. Ganz zu schweigen vom relig. Background und der Erziehung.

Das Buch von David Zoltan handelt von den Schwierigkeiten eines haredischen Soldaten, im Nachhinein einen Ehepartner zu finden bis hin zum familiären Umfeld. Für Haredim ist es nicht leicht, sich überhaupt für den Dienst an der Waffe zu entscheiden, denn all das bringt Kosequenzen mit sich. Ebenso wird in dem Buch das Schicksal des Shmulik Greenfeld, einem Toldot Aharon Chassid, beschrieben.

Auf dem Klappentext heißt es, dass jeder Israeli dieses Buch lesen sollte. Dem kann ich nur zustimmen. Der englische Titel lautet "The Yarmulke and the Helmet - The Story of the First Ultra - Orthodox Army Unit". Der Autor ist David Zoltan. Das zweite Buch ist von Asael Lubotzky, einem ehemaligen nationalrelig. "Hesder" Studenten, welcher seine Teilnahme und Erlebnisse des letzten Libanonkrieges darlegt: "From the Wilderness and Lebanon".

Diese zwei Bücher erwiesen sich als dermassen interessant, dass ich letzten Endes auf den Film pfiff und mich stattdessen ans Lesen machte.

Mittwoch, Mai 06, 2009

Wer behauptet, die Haredim gehen nicht zur Armee ?

B"H

Wer behauptet, die Haredim (Ultra - Orthodoxe) gehen nicht zur israelischen Armee ?

Quelle: Chadrei HaCharedim


Link:

Nachal HaCharedi (Haredim in der israelischen Armee)