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Montag, November 19, 2012

Satmar und die Neturei Karta gegen Israel

B"H

Was diese verrückten Antizionisten von der Neturei Karta und der chassidischen Gruppe Satmar ignorieren: In Israel werden Juden von Hamas – Raketen verletzt und schlimmstenfalls getötet !  

Für mich sind diese Leute nichts weiter als ein paar Irre, die sich von arabischen Terroristen billig für Propagandazwecke ausnutzen lassen. 




Anstatt in New York am Times Square herumzufuhrwerken: Wie wäre es denn, einmal selbst nach Ashdod, Ashkelon, Beersheva oder Sderot zu kommen und sich vor Ort ein paar Raketen aufs Haupt werfen zu lassen



Palestinian flag



Antizionisten demonstrieren mit arabischen Terroristen

Alle Photos HIER ! 

Sonntag, November 18, 2012

Heute: "Massengebet an der Klagemauer"

B"H

Dieser Blog lag innerhalb der vergangenen Tage etwas brach, denn mein ganzes Augenmerk lenkte sich auf den Raketenkrieg aus Gaza, über den ich auf Leben in Jerusalem berichte. Aber Hamantaschen soll nicht zu kurz kommen und ich bereite einen Artikel zum Götzendienst in der Antike vor. Danach folgen, aufgrund des anstehenden CHANUKKAH, viele Details zum Fest.

Heute nachmittag findet an der Jerusalemer Klagemauer (Kotel) ein Massengebet für die israelischen Soldaten statt. Geleitet wird das Gebet vom sephardischen Oberrabbiner Shlomo Amar.


Freitag, November 16, 2012

Der SEFAT EMET zur Parashat TOLDOT


Photo: Miriam Woelke
B"H

Ehrlich gesagt wollte ich viel mehr zur dieswöchigen Thoralesung TOLDOT schreiben, doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Aus dem Gazastreifen flogen allein heute mehr als Hundert Raketen auf Israel und somit gewann dieses Thema an Priorität. Besonders dann als bekannt wurde, dass in der Kleinstadt Kiryat Malachi drei Menschen bei einem Raketenangriff ums Leben kamen. Bei den Toten handelt es sich um eine Chabad (Lubawitsch) Familie, welche eigentlich nur zu Besuch war. Man war extra aus Indien angereist, wo die Familie als Chabad – Schaliach fungiert, um das erwartete Baby in Israel zur Welt zu bringen.

Das Geschehen in der Parashat Toldot wird hauptsächlich von Yitzchak, seiner Frau Rivka (Rebekka), Yaakov sowie dem bösen Bruder Esav bestimmt. Rivka sorgt dafür, dass Yitzchak dem Yaakov den Segen des Erstgeborenen gibt und nicht dem eigentlichen Erstgeborenen Esav. Rivka ahnte die Konsequenzen voraus und auch G – tt war hier mit im Spiel und sorgte passiv für den Ausgang des Geschehens. 

Der SEFAT EMET (ein ehemaliger Rebbe der chassidischen Gruppe Gur, Rabbi Yehudah Aryeh Leib Alter, 1847 - 1905) sieht immer wieder den "versteckten G - tt" in dieser Thoralesung. Nicht nur dort, sondern genau so in unserem Leben. In allem, was wir tun und was uns wiederfährt hat G – tt Seine Hände mit im Spiel. Warum wir gerade den Job nicht bekommen oder nicht in der Lage sind, uns das neueste begehrte Auto zu kaufen. 

G – tt allein weiss, was gut für uns ist und vielleicht ist der angestrebte Job gar nicht so toll für uns. Durch Seine versteckten Handlungen gibt G – tt uns vielleicht einen Hinweis darauf, dass Er die Fäden in der Hand hält. Unsere Aufgabe jedoch besteht darin, den versteckten G – tt überall ausfinding zu machen und Ihm näherzukommen. 

Der Unterschied zwischen Ihm und uns besteht darin, dass Er auf das Gesamtbild unseres Lebens schaut und wir lediglich einen kleinen Teil zu sehen vermögen. Wenn sich im laufe des Lebens alles wie ein Puzzle zusammenfügt, erkennen wir den versteckten G – tt, der uns eigentlich hat nur auf den richtigen Weg bringen wollen.

Dienstag, August 07, 2012

Juden im Arabischen Altstadtviertel von Jerusalem

B"H 

Yeshivat ATERET COHANIM (ein jüdisches Lehrinstitut) präsentiert ein interessantes Video zum jüdischen Leben in Jerusalems altem Yishuv. Oder in anderen Worten: Schon immer lebten in der Jerusalemer Altstadt Juden und, mit Beginn des 20. Jahrhunderts, siedelten sich Tausende Juden sogar im Arabischen Viertel der Altstadt an. 

Ich hörte Teil der antizionistischen Neturei Karta sagen, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts Juden und Aaber friedlich zusammenlebten, doch diese Behauptung ist absolut falsch. Schon immer gab es Spannungen zwischen beiden Völkern und in den Jahren 1920 sowie 1929 kam es zu mehreren Judenpogromen in Hebron, Safed und in der Altstadt von Jerusalem, bei denen zahlreiche Juden auf grausame Weise von den Arabern einfach niedergemetzelt wurden.

Freitag, Oktober 28, 2011

Gilad Shalit und der Lubawitscher (Chabad) Rebbe

B"H

The amazing story of how Jerusalem Shlucha Chana Canterman befriended Aviva Shalit and the 20 year old dollar from the Rebbe that resulted in recent blessings. 

By COLlive reporter Aviva Shalit, mother of the now released Israeli soldier Gilad Shalit, placed a phone call Monday to Chana Canterman, a Chabad Shlucha in Jerusalem, to update on her son's health. 

"He's fine! He's fine!" Mrs. Shalit joyfully said. 

The connection between the two who live in the same country but spend time in different spheres began when the Shalit family began campaigning for their son outside the prime minister's residence. 

Sgt. Gilad Shalit was captured by Hamas terrorists on 25 June 2006 in a cross-border raid via underground tunnels near the border with Gaza. 

Chana and her husband Rabbi Eli Canterman, the Shluchim in the Talbiyeh neighborhood in Israel's capital, were one of the volunteers who provided meals for the Shalits in their protest tent. 

The Cantermans had the Sunday shift and have since become close friends with the Shalit family, visiting them often and praying together for Gilad's release from Hamas captivity. 

Chana would spend hours shopping and cooking beautiful meals for the family, a friend of the Cantermans said. 

"Slowly they had to bring larger amounts of food each week because everyone would visit on Sunday because they loved her cooking," the friend said. 

CLOSE BOND 

Naturally, they became close friends with Aviva and her husband Noam Shalit, providing not only food but emotional and psychological support during this time. 

"When I flew in to New York for the annual Kinus Hashluchos convention on 24 Shvat, I asked Aviva what I could bring her back from the U.S.," recalled Mrs. Canterman in an interview with COLlive.com. 

"She told me, 'All I want is Gilad. I don't need presents.' All she thought about was her son." 

The Cantermans also made sure to come by for holidays, in addition to the Sunday visit. For Purim, they organized a festive meal for family and guests, and brought them Matzah on Pesach. During Lag BaOmer day, children came to the tent to say the 12 pesukim (holy passages). 

On April 17th, the day before last Pesach, Chana Canterman brought a special gift to Aviva Shalit along with her meal: a dollar bill that she had received from the Lubavitcher Rebbe that was to be given to a worthy charity. 

"Take this dollar," said Chana, "and may it be a Segulah (merit) that Gilad be released this year." 

Aviva accepted the dollar gratefully and carried it with her wherever she went. "It was a very depressing period for the family," Canterman recalls. "We wanted to give them an opening of hope and strength to continue waiting for the healthy return of their son." 

SUDDEN PROGRESS 

On the same day the Shalits received the dollar, Prime Minister Benjamin Netanyahu told the Shalits he replaced the official mediator from Chagai Hadas to David Medan. 

Miraculously, Medan began to receive messages from the Hamas with signs of Gilad Shalit being alive and in stable condition. 

On Rosh Hashana, Rabbi Canterman came by to blow shofar for them. A week later, they heard that Gilad was going to be released on Tishrei 20 - on Chol Hamoed Sukkos. 

The next day, Mrs. Canterman texted Aviva Shalit asking her if she can check the date written on the dollar from the Rebbe (Chabad chassidim often write on the bill when it was received). 

Mrs. Shalit excitedly replied that the date on the dollar that Canterman received over 20 years before from the Rebbe, was Tuesday, 20 Tishrei, the date that Gilad Shalit was released by the terrorists. 

And the year that dollar was given? 5751 - the Hebrew year chassidim spelled out as "the year we will see wonders."

Samstag, Oktober 15, 2011

CHABAD zum SHALIT DEAL

B"H 

Auch Chabad nimmt Stellung zur angeblichen Freilassung von Gilad Shalit: 

Dienstag, September 13, 2011

Dürfen jüdische Hinterbliebene nach dem 11. September 2001 erneut heiraten ?

B”H 

Fast 3000 Menschen kamen am 11. September 2001 beim Terrorangriff auf das World Trade Center ums Leben. Wer mag sich dennoch vorstellen, dass heute, zehn Jahre danach, 1100 Menschen immer noch nicht identifiziert worden sind ? 

Man weiss ganz einfach nicht, ob sie mit Sicherheit bei der Terrorattacke umkamen. DNA – Proben existieren nicht mehr und die Flugzeuginsassen der beiden Maschinen, die in die Türme krachten, sind eh nicht mehr zu identifizieren, sondern wurden sofort zu Asche. 

Circa 400 Juden kamen in den Twin Towers um und nicht alle sind identifiziert. Neonazis sowie Verschwörungstheoretiker mögen die Zahl 400 – 500 anstreiten und lieben es stattdessen zu behaupten, die Juden hätten im voraus von dem geplanten Anschlag gewusst und sich gegenseitig gewarnt. Tatsache jedoch ist, dass an dem Morgen viele Juden vor der Arbeit zum Beten gegangen waren, denn es war die Zeit vor dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana und somit der Selichot – Gebete. 

Auf der englischen Site von Chabad New York fand ich eine sehr interessante Fragestellung: 

Was geschieht mit jenen Juden, die wieder heiraten möchten, aber vorher mit jemandem verheiratet waren, der vermutlich in den Twin Towers umkam ? Was dann, wenn die Leiche nicht gefunden worden ist und daher eine Identifikation nicht stattfindet ? 

Immerhin ist es halachische Vorschrift, dass ein Verheirateter seinen Gatten / Gattin nur dann für tot erklären lassen kann, wenn eindeutige Beweise vorhanden sind. Wie aber sieht es bezüglich der Toten vom 11. September 2001 aus ? 

Siehe die Antwort darauf HIER !

Montag, Juli 04, 2011

Tausende Juden beteten gestern abend am Grab des Yosef in Shechem

B"H

Im April wurde der Breslover Chassid Ben – Yosef Livnat am Grab des Yosef (Sohn des biblischen Yaakov) von palästinensischen Sicherheitskräften erschossen. Aber nicht erst seit dem Tode Livnats ist ein Besuch am “Kever Yosef – Grab des Yosef” in Shechem umstritten. 

Aller Sicherheitsbedenken zum Trotz machten sich dennoch gestern abend wieder Tausende auf nach Shechem, um am Grab zu beten. Streng bewacht von der israelischen Armee. 




Alle Photos HIER !
Link:

Montag, April 25, 2011

Das Grab des Joseph (Kever Joseph) und der Mord an Ben - Yosef Livnat

Kultur - und Sportministerin Limor Livnat (Likud)



Der Tod des Ben – Yosef Livnat, dem 24 Jahre alten Neffen unserer Kultur – und Sportministerin Limor Livnat, ist ein Schock. Nicht nur aus der Tatsache heraus, dass palästinensische Terroristen, nicht vor Prominenten haltmachen, sondern aus dem Grund, dass betende Juden wieder einmal mehr zur Terrorzielscheibe geworden sind. 

Bei diesem tödlich endenden Zwischenfall am Grab des biblischen Joseph (Kever Joseph) in Schechem (Nablus) waren es jedoch palästinensische Sicherheitskräfte, die wild aufgebracht “Allah Akbar” schrien und um sich schossen. Der Chassid, der Chassidut Breslov, Ben – Yosef Livnat, kam dabei ums Leben und weitere drei Breslover Chassidim wurden verletzt.

Hintergrund & Fakten:

Wie wir aus der Thora wissen, war Joseph einer der Söhne des jüdischen Vorvaters Yaakov. Joseph träumte, dass seine Brüder ihm einmal untergeben sein werden und das brachte die Brüder auf die Palme. Sie dachten nämlich, ihr ungeliebter Bruder erweise sich einmal mehr als ein eingebildeter Popanz. Darauf folgte die berühmte Geschichte wie Joseph von seinen Brüdern an Ishmaeliten verkauft worden war und nach Ägypten gelangte. Nach allerhand Leiden im Gefängnis stieg er zum zweiten Mann nach Pharao auf. Ein Wiedersehen mit seiner Familie beschreibt uns die Thora genauso wie den Tod des großen Joseph und seinem Begräbnis in Schechem (in Samaria) in Israel.

Heutzutage nennen die Araber die Stadt Schechem Nablus und beherrschen sie. “Schechem”, der Ort steht heute als Heimat für unzählige Selbstmordattentäter. Bis zum Oktober 2000 gab es in der Stadt eine Yeshiva (relig. Schule) gleich neben dem “Grab des Joseph – Kever Joseph”.


Am Grab des biblischen Joseph. Unsere Tradition lehrt, dass ebenso die Söhne des Joseph, Ephraim und Menashe dort begraben liegen.


Im Sechs – Tage – Krieg im Jahre 1967 hatte Israel das Gebiet zurück erobert und im Jahre 1995 wurde die Stadt Schechem an die Palästinensische Autonomiebehörde abgegeben. Israelische Sicherheitskräfte blieben jedoch am Grab des Joseph stationiert, um somit Juden freien Zugang zu ermöglichen. Ansonsten hätten die Palästinenser gleich alles dicht gemacht, da sie, wie die Erfahrung beweist, keinen Respekt vor jüdischen Grabstätten kennen und alles Jüdische plattmachen. 
Im Oktober 2000 randalierte ein palästinensischer Mob am Grab. Moslems betrachten die Grabstätte nicht als das Grab des Joseph, sondern glauben, ein Scheich liege dort begraben. Die Gebeine des Joseph wollen sie in Hebron wissen und nicht in Schechem. Diese Vorgehensweise ist nicht neu, denn in letzter Zeit verleugnen die Palästinenser immer wieder heilige jüdische Stätten und Gräber. So habe, unter anderem, ein Tempel in Jerusalem niemals existiert. Seltamerweise aber gab es in all den Jahren zuvor, einschliesslich des Mittelalters, derlei Behauptungen gar nicht. Weder von muslemischer noch von anderer Seite. Selbst der Schriftsteller Mark Twain lobte im Jahre 1869 bei seiner Reise durch Israel das Grab des Joseph. Innerhalb der vergangenen Jahre jedoch kam eine einzigartige Verleugnung der jüdischen Religion auf, wobei die arabische Welt beflissen versucht, die Geschichte umzuschreiben. Das Schlimme daran ist, dass die UNO sowie weite Teile des Auslands den falschen Behauptungen Glauben schenken und Israel wieder einmal als den Schuldigen betrachten.

Nachdem Israel das Grab als Folge der palästinensischen Aufstände im Oktober 2000 aus Sicherheitsgründen aufgab, übernahm der palästinensische Mob das Ruder und zerstörte das Grab weitgehend.Seither besuchte fast nur eine einzige Gruppe das Grab, um dort zu beten. Und das, zugegeben, nicht immer mit der Erlaubnis der israelischen Polizei wie Armee. Die Breslover Chassidim machten sich oftmals in aller Stille auf nach Schechem und unzählige Male gelang ihnen der Zugang zum Grab.
Im Jahre 2007 wurde Juden der Zugang zum Grab des Joseph wieder gewährt und die jüdische Seite stellte den Zustand des Grabes von vorher wieder her, nachdem die Araber an der Stätte gehaust hatten, wie ein paar Wilde und den Platz zur Müllkippe degradierten. 


Gestern, am 24. April 2011, reisten erneut Breslover Chassidim zum Grab. Es wird gesagt, dass der Trip weder eine Genehmigung von israelischer Seite noch von palästinensischer Seite hatte. Die sogenannte palästinensische Polizei, bei der es sich vorweglich um eine Terroristentruppe handelt, eröffnete das Feuer, schrie “Allah Akbar” erschoss Ben – Yosef Livnat, der Vater von vier Kindern ist, und verletzte drei weitere Chassidim.


Bei der gestrigen Beerdigung des Ben - Yosef Livnat




Oktober 2000 – Ein palästinensischer Mob erstürmt das Grab des Joseph in Schechem (Nablus) und zerstört es weitgehend. Erst Ende 2007 / Anfang 2008 war es Juden erlaubt, am Grab zu beten. Allerdings nur in Begleitung der israelischen Armee.



April 2011: "KEVER JOSEPH - Das Grab des Joseph" in Flammen



Weitere Infos:

Samstag, März 26, 2011

Tote vom Jerusalemer Terroranschlag war evangelikale Christin

B"H

Keineswegs will ich an dieser Stelle behaupten, dass bestimmte Menschen den Tod verdient haben. Trotzdem muss ich erwähnen, dass die Frau (Mary Jane Gardner), welche am vergangenen Mittwoch beim Jerusalemer Terrorattentat ums Leben kam, eine evangelikale Christin war. 

Die Hauptaufgabe evangelikaler Christen besteht darin, Juden zum Christentum zu missionieren. Davor warnt, u.a., auch Rabbi Tuvia Singer !

Mary Jane Gardner hielt sich vor ihrem Tod mehrere Monate in Israel auf, um die hebräische Sprache zu erlernen, da sie die Bibel übersetzen wollte. Und wie sie diese übersetzt und ausgelegt hätte, können wir uns nur allzu gut vorstellen. Nämlich gegen die Juden und ganz im evangelikalen Sinne.

Mittwoch, März 23, 2011

Mittwoch, Oktober 13, 2010

1938: Arabisches Massaker in einer Synagoge in Tiberias



B"H

Das vergessene Massaker:

Im Video gibt ein Augenzeuge jemand betrübt zu, dass heute niemand mehr von dem Massaker an 19 Juden in er Synagoge im nordisraelischen Tiberias spricht. Wer sollte dies auch tun, wo heutzutage überall neue Terroranschlaege stattfinden. Kann man den Menschen zumuten, sich an jedes Massaker verübt an Juden, zu erinnern ?

Das Video ist ausschliesslich in hebräischer Sprache und beschreibt, wie eine Tages eine Gruppe Araber in die Synagoge des idyllischen Tiberias am See Genezareth (Kinneret) stürmte und wild auf die dort betenden Juden schoss. Ganze Familien wurden dabei ausgelöscht. Nach dem Blutbad begannen die Araber euphorisch zu tanzen, zündeten die Leichen an und sangen Hasslieder gegen Juden.

Im Jahr 1938 und noch später waren 1/3 der Bewohner von Tiberias Moslems und 2/3 waren Juden. Immer wieder gab es tödliche Konflikte und die Araber versuchten mehrere Male, die Stadt einzunehmen. Was ihnen jedoch nie gelang.

Donnerstag, Juni 03, 2010

Parashat Schlach



B"H

Was ich noch nie getan habe, doch heute tue:

Ich verlinke die dieswöchige Parashat SCHLACH zum letzten Jahr, denn ich fand keine richtige Zeit, die Thora Parasha vorzubereiten. 

Wenn ich heute abend wieder in Tel Aviv bin, will ich dennoch einiges zur Parashat Schlach sagen ! Man macht sich ja gewöhnlich immer so seine Gedanken, welchen Bezug die Thoralesung der Woche auf die Woche selbst hat. Wie wir momentan sehen, ist die Terroristen - Flotilla der Hamas in aller Schlagzeilen. Wie also bezieht die das ganze Chaos auf die Parshat Schalch ? Gibt es einen direkten Bezug ?

Auch im Judentum sind wir von Spekulationen zum WARUM nichts ausgenommen. Klar, will die Menschheit wissen, WARUM etwas passiert und WARUM diese oder jene Person umkommt, doch der Nachbar ueberlebt. 

Daher wundert es mich, dass offenbar noch niemand die Flotilla in den Thora Codes fand wie einst Obama. Aber vielleicht folgt das alles noch. In den Propheten scheint man sie hingegen schon entdeckt zu haben, wie AKIVA schreibt.

Dienstag, Juni 01, 2010

Grabschändungen auf dem Ölberg

B"H

Der Kauf einer Grabstätte in Israel ist alles andere als billig und der Kauf einer Grabstätte auf dem Ölberg (Har HaZe'itim) in Jerusalem gleich gar nicht. 50,000 Dollar oder mehr muss jemand dafür hinblättern.

Der Ölberg hatte schon zu Tempelzeiten eine besondere Bedeutung für Jerusalem. Gleich gegenüber der Stadt des König David gelegen. Einstmals wurde dort die Rote Kuh (Parah Adumah) verbrannt, um die Asche zur spirituellen Reinigung zu verwenden.
Der jüdische Friedhof auf dem Ölberg liegt genau gegenüber der Altstadtmauer und jenem Altstadttor, welchem nachgesagt wird, dass dort der Meschiach als erstes auftritt. Um den Friedhof herum befinden sich Kirchen und auf dem Berg ein arabisches Dorf.
Vor vielen Jahren ging ich einmal durch das Dorf, wo die palästinensische Bevölkerung sich nicht allzu freundlich zeigt. Es sei denn, mann ist ganz offensichtlich Tourist. Und so überrascht es keineswegs, dass in letzter Zeit immer mehr Gräber auf dem etwas unterhalb gelegenen jüdischen Friedhof geschändet werden. Vor melr als einem Jahr musste der Rebbe der chassidischen Gruppe Nadvorna geradezu vor steineschmeissenden Palästinensern flüchten als er den Friedhof besuchen wollte. Nicht nur er, sondern ebenso andere bekannte Rabbiner.

Wer also bewacht den jüdischen Friedhof in dem vor den nicht allzu freundlich gesinnten Nachbarn ? Derzeit niemand, denn zuviele israelische Ministerien streiten um die Zuständigkeiten. Darüber hinaus steht für eine Security gar kein Haushaltsbudget zur Verfügung. Alles muss erst die Bürokratie durchlaufen und bis einmal etwas geschieht, schänden die Araber auch weiterhin den jüdischen Friedhof auf dem Ölberg. Nicht nur dort, sondern ebenso in Hebron.

Dienstag, Januar 05, 2010

Montag, November 30, 2009

Breslover Chassidim fahren zu Yosefs Grab in Shechem


B"H

Das Grab des Yosef (Sohn Yaakovs) in Shechem (Nablus) wird nach wie vor heiss diskutiert und umkämpft. Wir erinnern uns an den Oktober 2000 als gewalttätige Palästinenser das Grab stürmten und es zu schweren Gefechten mit der israelischen Armee kam.

Israel gab letztendlich das Grab auf und die Palis hielten grausamen Einzug. Siehe folgende Site zu den Unruhen und wie die Palis Yosefs Grab schändeten: http://www.nahalat-hevron.org/joseph.htm

Vor allem die Breslover Chassidim sind in Israel für ihre Aktionen bekannt an das Grab des Yosef zu gelangen. Egal, wie. Manchmal illegal und dann wieder legal, wie die folgenden Bilder zeigen.


Das Grab des Yosef und der Ausflug der Breslover eskortiert von der israelischen Armee














Sämtliche Photos gibt es hier einzusehen:


Link:

Yosef HaZaddik