Posts mit dem Label Sexualitaet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sexualitaet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, Juli 28, 2011

Mit dem Esel zur Gay Parade

B"H

Wie ich hörte, fand in Jerusalem heute nachmittag die alljährliche Gay Parade statt. Die Parade selber nimmt in der Heiligen Stadt keine überschwenglichen Ausmasse an wie in Tel Aviv, sondern wird von der Polizei räumlich und zeitlich begrenzt.

Und wie in jedem Jahr gab es auch wieder eine Gegendemo. Der als “Rechte” bezeichnete Baruch Marzel brachte ein paar Esel mit, welche die Homosexuellen an ihre sexuellen Praktiken erinnern sollten. Normalerweise treibt derartiger Vergleich die Homosexuellen immer wieder neu auf die Palme. 


Allerdings ist nicht bekannt, ob denn die Esel auch schwul waren ! :-)))))



 

Donnerstag, Juli 21, 2011

Leserfrage: Homosexualität und Kabbalah

B”H

Anscheinend interessiert sich ein Leser dieses Blogs dafür, ob die Homosexualität eine kabbalistische Bedeutung hegt. Zumindest wurden derlei Worte auf meinem Blog gegoogelt.

Zu dem Thema kann ich nur soviel sagen als dass der Anhänger des großen Kabbalisten Rabbi Yitzchak Luria (1534 – 1572), Rabbi Chaim Vital (1543 – 1620), in den “Kitvei HaAri” einiges zum Thema niederschrieb.

Rabbi Yitzchak Luria schrieb seine Lehren ganz selten nieder und das, was uns von ihm überliefert ist, stammt entweder von seinem bekanntesten Anhänger Rabbi Chaim Vital oder anderen Schülern. Rabbi Israel Sarug gab ebenso die Lehren des Rabbi Luria weiter, doch streiten sich mehrere Kabbalahexperten und Historiker, ob Israel Sarug wirklich ein Schüler Lurias war oder dies im Nachhinein nur vorgab. Unter anderem sagte Gershom Scholem seinerzeit, dass Sarug kein direkter Schüler des Rabbi Yitzchak Luria war. Auch unterscheidet sich das erste Kapitel der Welterschaffung in der Literatur des Rabbi Israel Sarug wesentlich von den Niederschriften des Rabbi Chaim Vital. Siehe hierzu den Vergleich im Vital – Buch “Etz Chaim” und dem Sarug – Buch “Limude’i Atzilut”. Ein Thema, auf welches ich noch eingehen werde, wenn ich mit meiner Serie zur Welterschaffung fortfahre. 



"Torat Natan" - Reinkarnationsdeutungen aufgrund der Lehren des Rabbi Yitzchak Luria

Photo: Miriam Woelke


Rabbi Chaim Vital verfasst aufgrund der Lehren des Rabbi Yitzchak Luria viele Bücher und darunter auch das bekannte “Sha’ar HaGilgulim – Tor der Reinkarnationen”. Darin steht, u.a., geschrieben, dass diejenigen Menschen, welche sich in diesem Leben als Mensch diversen sexuellen Perversionen hingeben (lt. der Thora ist die Homosexualität unter Männern verboten), in ihrer früheren Reinkarnation wahrscheinlich ein Tier waren. Ihre Aufgabe als Mensch ist es, die tierischen Gelüste zu besiegen und ihre Seele damit auf einen höheren Level zu bewegen.

Diese Theorie betrifft jedoch nicht nur Homosexuelle, sondern auch anderweitige Menschen mit diversen sexuellen Gelüsten.

Samstag, Juni 11, 2011

Chassidische Musik bei der Tel Aviver Gay Parade

B"H

Noch bis vor zwei Jahren kam es in insbesondere in Jerusalem zu wilden Demonstrationen gegen die lokale “Gay Parade”. Nicht nur viele haredische (ultra – orthodoxe) Ausrichtungen lieferten sich teilweise Schlachten mit der Polizei; vielmehr äußerten ebenso Christen und Moslems ihre Abneigung, wenn da einige Hundert Homosexuelle durch die Stadt zockelten. ”Homosexualität unter Männern ist laut der Thora verboten und wir brauchen in der Heiligen Stadt und im Heiligen Land keinerlei Gay Parades, welche die Yetzer HaRah (negative Seite im Menschen) von der schlimmsten Seite zeigt",so die Argumente.

Dann beschlossen haredische Rabbiner, die Gay Parades in Jerusalem und Tel Aviv einfach zu ignorieren. Eine richtige Entscheidung, wie ich finde und auch ich ignorierte derlei Events auf meinen Blogs. Dieses Mal hätte ich mich ebenso wenig darum geschert, doch was sich auf der gestrigen Tel Aviver Gay parade abspielte, schlug dem Faß fast den Boden aus. 

Soweit hatte ich die Homosexuellen, nur mit Badehose und Wikingerhut herumlaufend, ignoriert. Ich arbeite und wohne nicht weit von dem Ort, wo die Parade entlanglief und viele Gays stiessen erst später zur Parade und rannten durch unsere Nachbarschaft. Wenigstens waren keine Kinder in der Umgebung.

Die Parade kam näher und der Lärm war kaum mehr auszuhalten. Begleitet von Popsongs ausschliesslich gesungen von Frauen, plätscherte alles so vor sich dahin. 
Wieso eigentlich nur Songs gesungen von Frauen ?

Plötzlich dann waren auch ganz andere Töne zu vernehmen. Jüdisch – relig. Songs wie "HaKadosh Baruch Hu, anachnu ohavim otcha – G – tt wir lieben Dich" und mindestens zwei Songs der chassidischen Breslover Nanas wurden gespielt. Beispiel: "Mishe Ma'amin lo mefached ... – Wer glaubt, der fürchtet sich nicht".

Es ist bekannt, dass die Gays seit Jahren versuchen, andere Leute von ihrer “Normalität” zu überzeugen. Dass sei alles normal und andere müssen das halt so akzeptieren. Ansonsten ist man ja Rassist (so wie ich :-). G – tt liebe halt auch sie und wie alle sind uns so furchtbar sicher, dass “G – tt garantiert nichts gegen Männer in Bikinis hat”. Um es einmal sarkastisch auszudrücken. 
Wie kann man nur solch eine Lüge leben ?

Wie ich vorab sagte, ist die Homosexualität unter Männern gemäss der Thora verboten. Diejenigen, die dennoch ihre sexuellen Perversionen ausleben, müssen die daraus folgenden Konsequenzen erleiden; und da kann man so viele chassidische Songs spielen, wie man Lust hat.

Insbesondere die Homosexualität unter Männern schädigt den Körper und ganz besonders die Seele. Der ARIZAL, Rabbi Yitzchak Luria (1534 - 1572), kommentierte in seinen "Kitve'i HaAri" (Sefer Sha'ar HaGilgulim), dass ein Jude, welcher ein animalistisches Verhalten an den Tag legt, diese Neigungen aus seinem vorherigen Gilgul (Reinkarnation) aus dem Tierreich mitbringt. Rabbi Yitzchak Luria geht in seinem Buch “Sha’ar HaGilgulim” ausführlichst darauf ein, dass jüdische Seelen in Steinen, Tieren, Pflanzen oder anderen Menschen wiedergeboren werden können. Wer, zum Beispiel, als Mensch seinen nackten Körper gerne zur Schau stellt, der war in seinem vorherigen Leben ein Tier.

Als ich gestern viele Gays zur Parade laufen sah, kam mir die Bezeichnung “Tier” eher deplatziert vor. So wie sich viele von ihnen aufführten, wäre die Bezeichnung “Tier” eine Beleidigung für jedes Tier, denn selbst diese benehmen sich zivilisierter. Was die Gays allerdings erreichten war, sich zum “Bikini – Narren” zu machen.

Samstag, April 02, 2011

Kurze Anmerkungen zum Sex

B”H

Auf meinen Blogs scheint sich zumindest ein Leser ja ganz besonders für den Sex in Israel zu interessieren. Nach Israel reisen und unbedingt Sex mit einem Juden / eienr Jüdin haben ? Ist das eine besondere Attraktion ?

Die Halacha verbietet den Sex zwischen Juden und Nichtjuden und die Thora überhaupt verbietet Ehen zwischen Juden und Nichtjuden.

Zwar führt der Schulchan Aruch (Code of Jewish Law) ein Gesetz an, welches besagt, dass ein jüdischer Mann, der unbedingt Sex sucht und unverheiratet ist, dieser sich anders kleiden und in eine andere Stadt fahren soll, wo er eine Prostituierte aufsucht. Dennoch ist Sex zwischen Juden und Nichtjuden ein kompliziertes Thema und ich kenne säkulere Israelis, die selbst das aus ästhetischen Gründen ablehnen und sich niemals mit einem Nichtjuden einlassen würden.

Die Thematik erinnert mich an die Frage einer Bekannten, die mir einmal gestand, sie habe ein einziges Mal Sex mit einem englischen Nichtjuden gehabt. Eine Dummheit, so die Bekannte und eigentlich habe sie ja vor, einen Cohen (ehemals Tempelpriester) zu heiraten. Ob das jetzt noch ging und ich nicht für sie einen Rabbiner fragen könnte. Tat ich und die Antwort lautet, das seine jüdische Frau nach dem Sex mit einem Nichtjuden KEINEN Cohen mehr ehelichen darf.

Montag, März 21, 2011

Ein Tier vor einem Gasthaus abstellen



B”H

Die nun folgende Aussage des Talmud Traktates "Avodah Zarah" (Götzendienst) 22a mag so ziemlich “antik” klingen und in unserer heutigen modernen Zeit absolut überflüssig wirken. Trotz aller Vermutungen jedoch, ist die Aussage höchst aktuell, denn selbst auf Youtube sehen wir, wie diverse Leute derlei Praktiken immer noch nachgehen.

Die Mischna (mündliche Gesetzgebung G – ttes an Moshe auf dem Berg Sinai) lehrt, dass ein Jude seinen Esel, sein Kamel oder sein Pferd keinem nichtjüdischen (nochri) Gastwirt anvertrauen soll, da Letzterer sich eventuell an dem Tier sexuell vergeht. Erreicht ein Jude am Abend mit seinem Lasttier ein nichtjüdisches Gasthaus und plant eine Übernachtung, so soll er sich selbst um sein Tier kümmern und es nicht dem Wirt anvertrauen.

Hört sich seltsam an ?

Sex mit Tieren war in der Antike weit verbreitet und der Talmud Traktat Sanhedrin lehrt, dass selbst Bilam Sex mit seiner Eselin hatte.

Dienstag, März 01, 2011

Die Thora verbietet Inzest

B”H

Hier ist einer der Gründe, warum die Thora den Inzest verbietet. Dennoch ist das Video witzig gemacht.:-)

Montag, Februar 28, 2011

Ein junger Haredi und seine sexuelle Depression

B”H

HAREDI = Ultra – orthodoxer Jude


Zwei – oder dreimal pro Monat schleicht er sich in ein bestimmtes Gebäude in Tel Aviv. Noch draußen auf der Straße nimmt er hastig eines der kostenlosen pornographischen Magazine vom Stapel, die da an der Ecke ausliegen. Hastig schiebt er das Heft in seine Manteltasche, und hofft, dass niemand seinen Griff danach erhaschte. Man folgt nicht einfach so seiner “Yetzer HaRah – negative Seite in einem Menschen”, sondern versucht vielmehr, negative sowie verleitende Gedanken abzuschütteln, zu unterdrücken oder über sie hinaus zu wachsen.

Offensichtlich achtete keiner der Passanten darauf, wie er sich das Pornomagazin in die Manteltasche steckte. Und falls doch, dann nimmt das in einer Stadt wie Tel Aviv eh kaum jemand zur Kenntnis.

Er versucht, das immer wiederkehrende Gefühlt zu unterdrücken, aber ohne viel Erfolg. Es ist als erfasse ihn eine Obsession und er kann sich von diesen innerlichen, ihn vereinnahmenden Gedanken, nicht befreien. Immer dann geht er zu dem Gebäude und blättert durch das Pornoheft. Nicht, um die Bilder anzuschauen, doch um vielleicht einer der dort angegebenen Telefonnummern der Prostituierten zu wählen.

“Soll er ? Soll er nicht ?”

Er geht nach draußen und die Straße auf und ab. Ielleicht kommt ja eine Prostituierte vorbei und bietet ihm unverhohlen ihre Dienste an, ohne das er viel Telefonieren oder agieren muss. Er wünscht sich eine der “Damen” herbei, doch keine einzige zeigt sich.

Wieder geht er hinein in das Gebäude, schämt sich vor sich selbst und starrt auf die aufgelisteten Telefonnummern.

Die Zeit ist um und er muss für eine weitere Stunde das Zimmer im Gebäude zahlen.
Wieder geht er nach draußen, schaut die Straße auf und ab, geht wieder nach drinnen und schaut in das Magazin.

“Soll er einfach eine der Prostituierten anrufen ?”

Er schämt sich und am Ende zahlt er dreimal für je eine Stunde an das Gebäude. Hat er seine Yetzer HaRah besiegt ?

In zwei Wochen wird er wieder hier sein …

Sonntag, August 01, 2010

Haredim (Ultra - Orthodoxe) gegen die Jerusalemer Gay Parade




Die Jerusalemer Gay Parade vom vergangenen donnerstag war eines der Hauptgesprächstthemen bei meinen letzten beiden Schabbatessen im ultra - orthodoxen Mea Shearim. Meine Gastgeberin wollte wissen, ob ich mir das grauenvolle Ereignis ansah, um darüber zu berichten. Meine Antwort lautete NEIN, denn erstens war ich zu dem Zeitpunkt in Tel Aviv und zweitens tue ich mir derlei Horrorszenarios nicht an.

Homosexuelle wissen sehr wohl, dass sie GEGEN DIE THORA und gegen jegliche Moral verstossen; dennoch versuchen sie unaufhörlich, sich selbst und vor sich selbst zu rechtfertigen. Solche Psychokisten unterstütze ich nicht. Noch dazu wo die "Parade des Grauens" im jüdischen Monat AV stattfand. Einem Monat, der stets negative Geschehnisse für die Juden mit sich zog. Vor knapp zwei Wochen erst gedachten wir des 9. Av und der Zerstörung beider Jerusalemer Tempel und kurz darauf hampeln ein paar Psychochaoten durch die Stadt, um sich selbst zu beweisen.