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Donnerstag, November 01, 2012

Die sephardische Synagoge des Rabbi Yitzchak Luria in Zfat


 Mittelalterliche Zeugnisse aus Zfat / Nordisrael

Photo: Miriam Woelke

B"H

Den folgenden Bericht aus Zfat stellte ich in meinen offiziellen Blog der Lurianischen Kabbalah, denn dort passt er wohl eher hin.:-)

http://tsafedkabbalah.blogspot.co.il/2012/11/die-sephardische-synagoge-des-rabbi.html

Außerdem will ich dem Blog mit neuen Inhalten neuen Schwung verleihen !

Donnerstag, Oktober 25, 2012

Photos von der aschkenazischen ARI Synagoge in Zfat

B"H

Nachdem ich vor ein paar Tagen mein kurzes Video in den Blog stellte, hier nun nachfolgend ein paar Photos, die ich am Dienstag dieser Woche in der aschkenazischen ARI (Rabbi Yitzchak Luria, 1534 - 1572) machte. 





Die Sefirot



Die Synagoge von außen. 

Normalerweise sitzt am Eingang jeder berühmten Synagoge in Zfat ein relig. Jude, der entscheidet, welcher Besucher hinein darf und welcher nicht. In der Regel werden Juden hineingelassen, christliche Besuchergruppen wohl eher nicht. 

Vor dem Verlassen wird eine Geldspende zum Erhalt der Synagoge erwartet und, da ich kein Kleingeld dabei hatte, gab ich ein hübsches Sümmchen an die besagte ARI Synagoge. Als ich später in die ABUHAV Synagoge gehen und filme wollte, hatte derselbe Chassid den Standort gewechselt und sass nun in der Abuhav. Da ich nicht nochmal eine hohe Summe spenden wollte, entschied ich mich, die Abuhav nächste Woche nochmals zu besuchen und zu filmen. Und dann werde ich Kleingeld in der Tasche haben.:-)



Die aschkenazische ARI Synagogue von innen.



Der Thoraschrein





Der Hof vor der Synagoge.

Photos: Miriam Woelke

Dienstag, Oktober 23, 2012

Die aschkenazische ARI Synagoge in Zfat (Safed)



B"H

Zfat (Safed) ist, wie bereits erwähnt, bekannt für seine großen mittelalterlichen Kabbalisten wie Rabbi Moshe Alshich, Rabbi Moshe Cordovero, Rabbi Shlomo HaLevi Alkabetz, Rabbi Yosef Karo und insbesondere dem ARI (Rabbi Yitzchak Luria, 1534 - 1572). 

Bis heute findet Ihr in der Altstadt von Zfat zwei ARI Synagogen: Eine Aschkenazische und eine Sephardische. Ich glaube, der Grund ist, dass es bis heute nicht eindeutig feststeht, ob Rabbi Yitzchak Luria nun aschkenazischer oder sephardischer Jude war. 

Das obige Video nahm ich heute nachmittag in der aschkenazischen Synagoge auf und in der kommenden Woche werde ich den sephardischen Counterpart filmen !

Sonntag, September 02, 2012

Warum sitzen in jüdisch – orthodoxen Gemeinden Frauen und Männer getrennt ?

B"H 

Manche ziehen die Geschlechtertrennung in der Synagoge vor, andere hassen sie und mir ist sie mittlerweile so vertraut, dass es mir komisch vorkäme, neben einem Mann zu sitzen. 

Chabad (Lubawitsch) New York listet ein paar sehr interessante Erklärungen auf, warum Frauen und Männer in der Synagoge getrennt sitzen. Wobei es bei den Lubawitscher Chassidim wesentlich offener zugeht als bei anderen chassidischen Höfen. Bis auf eine Ausnahme (in Rashi Street / Bnei Brak) war ich stets in der Lage, denselben Synagogeneingang wie die Männer zu benutzen. Dagegen ist es in anderen chassidischen Gemeinden (Satmar, bei den original Breslover Chassidim in Mea Shearim Street / Jerusalem, Toldot Aharon, Dushinsky, Belz, Karlin – Stolin, Nadvorna, Vishnitz, etc.) allgemein üblich, dass Frauen und Männer getrennte Synagogeneingänge benutzen.

http://www.chabad.org/therebbe/letters/default_cdo/aid/1440261/jewish/Why-Separate-Men-and-Women-in-the-Synagogue.htm

Sonntag, August 05, 2012

Die SYRISCHE SYNAGOGE in Nachlaot / Jerusalem


Photo: Miriam Woelke

Freitag, Juni 22, 2012

Schabbat Schalom


Jerusalems Große Synagoge

Photo: Miriam Woelke

B"H

An diesem Schabbat werde ich versuchen, ein paar chassidische Tisch zu besuchen, doch nehme einmal an, dass die Mehrheit der chassidischen Rebbes bereits in den Sommerurlaub abgedüst ist. :-)

Sonntag, Juni 10, 2012

Die HURVAH SYNAGOGE by Night


Die im Jahre 1948 von den Jordaniern zerstörte und vor wenigen Jahren wieder aufgebaute HURVAH Synagoge in der jüdischen Altstadt von Jerusalem.

Photos: Miriam Woelke


Dienstag, Mai 29, 2012

Feiertagspause im Judentum




Das Äußere einer sephardischen Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Nachlaot. 

Photo: Miriam Woelke 
B"H 

In Israel ging Schavuot am Sonntag abend zuende, in der Diaspora gestern (Montag) abend. Wem die ganzen Feiertage "langweilig" bzw. "zu viel" wurden, dem sei gesagt: "Bis zum Rosh Hashana (jüd. Neujahrsfest) Mitte September finden kaum weitere Feiertage statt !" 

Am Samstag abend als der Schabbat zuende ging und umgehend Schavuot begann, beteten Juden die längste Havdalah (Gebet nach dem Schabbat und die Segnung der neuen Woche) des Jahres. Zuerst wurde der Schabbat verabschiedet und gleich darauf erfolgte der Kiddusch (Segnung des Weines) für den Schavuot – Feiertag. 

Seit weit mehr als einem Jahr war ich wieder einmal bei einem Schabbatessen bei Rabbi Mordechai Machlis. Ich weiss, dass andere Blogs die Machlis - Familie als diejenigen anpreisen, welche auch Nichtjuden am Schabbat aufnehmen. Allerdings hören sich derlei Ankündigungen wie ein Touristenreport an, der da ganze Reisegruppen zu den Machlises schicken will. Immerhin sei erwähnt, dass zu viele Nichtjuden mit ihren Kameras nicht unbedingt willkommen sind. Ein jüdischer Schabbat ist keine Ausstellung des Judentums und wer die Machlis – Familie eben mal so als Ausflugsziel ankündigt, der übersieht anscheinend die anwesenden jüdischen Gäste, die einen jüdischen Schabbat feiern suchen und nicht unbedingt einen Tischnachbarn wollen, der ein fettes Kreuz als Halskette trägt. 

Insgesamt bin ich froh, wieder in Jerusalem zu sein. Da ich in der glücklichen Lage bin, mir meine Arbeitszeiten selbst einteilen zu können, finde ich auch endlich wieder Zeit, an relig. Unterrichten (Schiurim) teilzunehmen. Außerdem war ich froh, endlich einmal viele Freunde wiederzusehen, die ich wegen des Zeitmangels solange nicht sehen konnte.

Mittwoch, April 25, 2012

Feierlichkeiten zur israelischen Unabhängigkeit in der Hurva - Synagoge

B"H

Morgen abend (Mittwoch) beginnt der 64. israelische Unabhängigkeitstag !  



 Die HURVA - Synagoge von aussen.



Photos: Miriam Woelke

Das nachfolgende Video zeigt einen kleinen Ausschnitt der Feierlichkeiten zum israelischen Unabhängigkeitstag von vor zwei Jahren. Nationalreligiöse feiern in der berühmten und wiederaufgebauten HURVA – Synagoge des jüdischen Viertels der Jerusalemer Altstadt. Vor wenigen Jahren erst wurde die Synagoge neu aufgebaut, nachdem sie im Jahre 1948 von den Jordaniern völlig zerstört worden war.

Montag, März 26, 2012

Die Hauptsynagoge von Ramat Gan (nahe Tel Aviv)




Photos: Miriam Woelke

Donnerstag, Januar 26, 2012

Die "Großen Synagoge" von Tel Aviv by Night

B”H 

Die dieswöchige Thoralesung “BO” werde ich aus Zeitgründen erst am Samstag abend in den Blog stellen. Dafür ein paar Photos von der Tel Aviver “Großen Synagoge”. Aufgenommen am heutigen Abend. 






Photos: Miriam Woelke

Donnerstag, Januar 05, 2012

Blick in eine Synagoge


Synagoge in Jerusalemer Stadtteil Nachlaot

Photo: Miriam Woelke

Montag, Dezember 12, 2011

Dienstag, Dezember 06, 2011

Tel Avivs Grosse Synagoge


Photo: Miriam Woelke

Sonntag, Dezember 04, 2011

Synagoge in Ra'anana


Synagoge in Ra'anana (zwischen Herzliya und Netanya)

Photo: Miriam Woelke

Donnerstag, Dezember 01, 2011

"Hachnasat Sefer Thora" - Eine neue Thorarolle hält Einzug in die Synagoge

B”H 

Erhält eine israelische Synagoge eine neue Thorarolle, gibt es immer eine große Feier der jeweiligen Gemeinde. Die letzten Buchstaben der Thorarolle werden feierlich hinzugefügt und danach erfolgt der feierliche Einzug in die Synagoge. Mit Tanz, Musik und gutem Essen. 

Hier seht Ihr wie es normalerweise be idem feierlichen Zug zugeht. 

Dienstag, Oktober 25, 2011

Das Shtieblach von Mea Shearim








Das bekannte Mea Shearim Shtieblach (kleine Synagoge) in der Ein Yaakov Street. Alle Bewohner des ultra - orthodoxen Stadtteils kennen es und was recht ungewöhnlich ist: Das Shtieblach besitzt keine Hashgacha. Es ist weder litvish noch chassidisch und zahlreiche möglichen Bewohner verschiedener Richtungen erscheinen zum G - ttesdienst.

Photos: Miriam Woelke

Montag, September 19, 2011

Die Synagoge des BIALE REBBEN in Bnei Brak

B"H

Jemand aus Bnei Brak erzählte mir einmal, dass der lokale Bialer Rebbe zwar nicht viele eigene Anhänger hat, doch ist sein Gebetsservice so beliebt, dass ca. 300 Juden am Schabbat vorbeikommen. Zweimal war ich in der Biale Synagoge zu Bnei Brak, doch jedesmal kam ich zu spät und verpasste den G – ttesdienst. 

Die chassidische Gruppe BIALE hat eine alte Tradition. Es gibt mehrere Rebben an unterschiedlichen Orten und alle von ihnen stammen aus der Familie des Rabbi Yaakov Yitzchak Rabinowicz. Ein berühmter polnischer chassidischer Rabbiner, über den ich noch nicht viel berichtet habe. 

New York hat einen Biale Rebben genauso wie London oder Jerusalem. Deutschsprachigen Juden dürfte vor allem der Biale Rebbe aus Lugano / Schweiz ein Begriff sein !


Hier zwei Photos der Biale Synagoge in Bnei Brak bei Tel Aviv. 




Copyright / Photos: Miriam Woelke

Freitag, September 16, 2011

Alte Synagoge in Neve Zedek / Tel Aviv





Copyright / Photos: Miriam Woelke

Mehr Photos HIER !

Montag, September 12, 2011