Montag, Dezember 14, 2009

Ist David Beckham Jude ?

B"H

Israelische Zeitungen waren richtig aufgeregt und veröffentlichten sofort Photos. Der britische Fussballstar David Beckham hatte vor wenigen Tagen einen schweren Gang vor sich:
Er nahm an der Beerdigung seines jüdischen Großvaters teil und die veröffentlichten Bilder zeigen ihn mit Kipa !


Jewlicious sowie YNET machten aus dem Thema eine riesen Story.

David Beckham mag zwar Jude sein bzw. jüdische Vorfahren haben, doch was ist mit seinen anderen Tattos ? Zumindest diese zeigen uns an, dass Beckham diversen Modeerscheinungen und Launen unterliegt. Mal so und dann wieder so !


Kommentare:

  1. Solche Leute kann ich weder ernst- noch als Juden wahrnehmen, selbst wenn sie es offiziell sind/sein sollen.

    Genauso ein Müll, als wenn man Pamela Anderson als "Jüdin" bezeichnet. Oder eine Marylin Monroe als jüdische Proselytin annimmt (die hat doch niemals vor einem orthodoxen Bet Din bestanden, oder? ...).
    Es gibt doch so viele bekloppte "Stars", die Juden sein sollen oder die Juden werden wollen.
    Dass manche überhaupt auf so durchgeknallte Lesben wie Lindsay Lohan und ihre Freundin eingehen, ist schon ein Armutszeugnis.

    Ich für meinen Teil fühle mich jedes Mal wieder ein wenig auf den Arm genommen, wenn ich derlei Zeug über solche Leute höre.

    AntwortenLöschen
  2. B"H

    Ich kann zu Beckhams "Judentum" nicht viel sagen, denn kenne ich die Fakten nicht. War nun seine Mutter Juedin oder nicht. Und wieso will er das, nach einigen israel. Zeiungsberichten erst kuerzlich erfahren haben. Bei der Beerdigung seines Grossvaters sagte er doch selbst, dass er in seiner Kindheit viel mit ihm unternahm.

    Englaender etc. sagen, dass Beckham schon seit Jahren von seiner jued. Herkunft erzaehlt.

    Angeblich soll Bekchams Frau so verzueckt gewesen sein, dass sie sich gleich ein Tattoo mit hebraeischen Schriftzeichen auf den Nacken gravieren liess.

    Jetzt ist Sendepause, denn die Beckhams sagen nichts mehr und das Thema scheint schon wieder abgehakt.:-)

    Naja, Marilyn Monroe oder Baerbel Schaefer nehme ich als Juden auch nicht ernst. Entweder steckt immer ein Mann dahinter oder halt ein Chic. Echte Absichten zumindest nicht.

    AntwortenLöschen
  3. Ich hatte auch schon vor längerer Zeit gehört, dass David B. jüdische Vorfahren hat, habe wie meine Vorrednerin, ist mir nicht bekannt, wie der halachische Status ist. Über kurz oder lang werden wir es erfahren. Mehr zum Thema "Wer ist Jude" findet Ihr in meinem Blog: http://www.simanija.eu/?p=994

    Liebe Anonyme Person, die sexuelle Orientierung einer Person hat keinen Einfluss auf ihren jüdischen Status. Lashon haRah aber auf Ihr persönliches Verhältnis zu HaShem.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hoffe die palästinensischen Steine treffen seinen Nacken welcher normale mensch will den freiwillig Jude sein schlimmste Volk auf der Welt einfach nur pervers

      Löschen
    2. Alles Juden sind schwul

      Löschen
  4. Es ist Lashon haRah abgedrehte Stars bekloppt und Lesben Lesben zu nennen und Juden, die auf so was "offen" zugehen "arm" zu nennen? :s

    Das ist mir neu.

    AntwortenLöschen
  5. Ja, ist es. Vorallem in der Kombination mit Eigenschaften, die sie eindeutig abwertend gemeint sind = bekloppt & durchgeknallt.

    Außerdem weisst Du nicht, vor welchem Beit Din MM gestanden hat (als Beispiel), aber du postulierst, dass sie eigentlich keine Jüdin war. Ich denke, man sollte vorsichtig mit solchen Behauptungen sein, denn sie lassen sich nicht zurück nehmen. Das Internet vergisst nun mal nichts.

    AntwortenLöschen
  6. B"H

    Marilyn Monroe konvertierte REFORM zum Judentum, was die damit. lt. Orthodoxie, NICHT zur JUEDIN macht. Eine besondere Haltung zu den juedischen Mitzwot konnte man nach der "Konversion" auch nicht erkennen.

    http://www.amuseum.org/jahf/nomination/elvis_article.html

    http://joi.org/blog/?p=14

    AntwortenLöschen
  7. Meinst du damit gerade, dass es auch laschon hara war, "MM's" "Judentum" anzuzweifeln/abzustreiten? :s

    Es braucht ja kein geübtes Auge, um zu erkennen, dass in bestimmten berühmten Konvertiten keine Nefesh Jehudi lebt.

    Dass das ganze Spiel bekloppt ist, ist nun mal so.
    Daran ist nichts Lashon HaRa.

    So einen Hinweis kann ich höchstens annehmen, wenn ich über halachische Juden maule. Aber: auch hier betrachte ich es meiner Beziehung zu haSchem nicht als übel, wenn ich eine Jüdin, die eine reiche, alles andere als fromme Lesbe ist, durchgeknallt nenne. Ebenso wenig zähle ich dazu, dass es böse sein sollte, wenn ich bestimmte Juden einfach nicht als Juden wahrnehme.
    Entspricht eine Joanne Goldstein/Pamela Anderson in deiner Wahrnehmung denn wirklich einer Jüdin? ...
    Ich für meinen Teil fühle mich bei solchen Extremen erst einmal veralbert, wenn mir so etwas erzählt wird, ganz gleich, ob die Person nun wirklich als (hier total unreligiöser) Jude zu betrachten ist oder nicht.

    Ich möchte mich mit nirgendwem vergleichen. Aber so gesehen müsstest du im Tanach so viel Lashon HaRah finden, dass alle von Ihm beauftragten Männer schon rechte Übeltäter sein müssen.
    Was niemand sagen würde. Außer vllt Säkularen.

    AntwortenLöschen
  8. Ich weiß nicht, ob es den eben geschriebenen Beitrag gespeichert hat.

    Kurz:
    Dass in manchen falschen Konvertiten keine Nefesch Jehudi lebt, ist völlig offensichtlich. Das festzustellen, ist nicht Lashon HaRah. Ebenso, wie Miriam anmerkt, werden die meisten Stars im Reformhaus konvertieren.


    Bekloppt ist bekloppt und durchgeknallt durchgeknallt.
    Einen Hinweis auf Lashon HaRah ist bestenfalls dann angebracht, wenn ich einen halachischen Juden in seinem jüdischen Status in Frage stelle oder ihn anderweitig anmaule. Hierbei kannst du dir allerdings auch selbst die Frage stellen: Entspricht eine Joanne Goldstein/Pamela Anderson in meiner Wahrnehmung einer Jüdin? Wohl kaum, wer bejaht das schon? Auch wenn sie als völlig unfromme Jüdin gelten mag... und auch ab dem Punkt ist mir noch erlaubt, sie zu nennen, was sie ist.

    So gesehen müsstest du sämtliche von Ihm beauftragen Männer, denen wir den Tanach verdanken, als rechte Übeltäter betrachten, denn besonders die Neviim sind ja wohl voller "Lashon haRah" (es ist keine) gegenüber unfrommen Juden.
    Und ich möchte mich mit nirgendwem vergleichen! Aber hinter manchen Dingen steht dasselbe Prinzip > feist und frech bleibt feist und frech.

    AntwortenLöschen