A 90-minute film, A Life Apart: Hasidism in America, is the first in-depth documentary about a distinctive, traditional Eastern European religious community. In an historic migration after World War II, Hasidism found it most vital center in America. Both challenging and embracing American values, Hasidim seek those things which many Americans find most precious: family, community, and a close relationship to God. Integrating critical and analytical scholarship with a portrait of the daily life, beliefs, and history of contemporary Hasidic Jews in New York City, the film focuses on the conflicts, burdens, and rewards of the Hasidic way of life.
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Montag, Februar 13, 2012
Freitag, Januar 20, 2012
Christliche Missionare verfolgen ultra – orthodoxe Juden
B”H
Es erstaunt immer wieder neu, wie dummdreist christliche Missionare jüdische Ideologien zu ihren eigenen Zwecken umdrehen, nur damit sie irgendwie im Recht bleiben.
Aktuell planen die Missionare ein neues Center in Flatbush / New York und ein Mitglied der chassidischen Gruppe Chabad (Lubawitsch) meinte zu mir, es würde niemanden verwundern, wenn die Missionare auch noch das neue Buch des Shmuel Boteach beim Missionieren verwenden.
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Christl. Missionare,
New York
Mittwoch, November 23, 2011
Hochzeit Faltishan Vien Spinka
B”H
Es gibt unzählige kleinere chassidische Gruppen und das untere Video zeigt eine Hochzeit, die dieser Tage in Brooklyn / New York stattfand. Drei chassidische Gruppen (Faltishan, Vien und Spinka) waren involviert und Braut und Bräutigam wurden miteinander verheiratet.
Wie kommt es zu all den kleineren chassidischen Gruppen ?
Es handelt sich um Abspaltungen großer Gruppen sowie deren Familieangehöriger der jeweiligen Rebben. Nicht immer wird sich aus Protest oder im Zorn von einer bestehenden Gruppe abgespalten. Vielmehr kann ein Rebbe mehrere Söhne haben, von denen jeder seine eigene Dynastie gründet. Unter anderem hat die chassidische Gruppe Chernobyl unsaglich viele kleine Abspaltungen (z.B. Skver, Rachmastrivka, Tulna oder Machnovke. Wobei Machnovke ebenso an Belz hängt, denn bei den Rebbefamilien handelt es sich um Verwandte. Abgesehen von der Tatsache, dass zwischen Belz und Machnovke ein interner Krieg herrscht).
Dienstag, September 13, 2011
Dürfen jüdische Hinterbliebene nach dem 11. September 2001 erneut heiraten ?
B”H
Fast 3000 Menschen kamen am 11. September 2001 beim Terrorangriff auf das World Trade Center ums Leben. Wer mag sich dennoch vorstellen, dass heute, zehn Jahre danach, 1100 Menschen immer noch nicht identifiziert worden sind ?
Man weiss ganz einfach nicht, ob sie mit Sicherheit bei der Terrorattacke umkamen. DNA – Proben existieren nicht mehr und die Flugzeuginsassen der beiden Maschinen, die in die Türme krachten, sind eh nicht mehr zu identifizieren, sondern wurden sofort zu Asche.
Circa 400 Juden kamen in den Twin Towers um und nicht alle sind identifiziert. Neonazis sowie Verschwörungstheoretiker mögen die Zahl 400 – 500 anstreiten und lieben es stattdessen zu behaupten, die Juden hätten im voraus von dem geplanten Anschlag gewusst und sich gegenseitig gewarnt. Tatsache jedoch ist, dass an dem Morgen viele Juden vor der Arbeit zum Beten gegangen waren, denn es war die Zeit vor dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana und somit der Selichot – Gebete.
Auf der englischen Site von Chabad New York fand ich eine sehr interessante Fragestellung:
Was geschieht mit jenen Juden, die wieder heiraten möchten, aber vorher mit jemandem verheiratet waren, der vermutlich in den Twin Towers umkam ? Was dann, wenn die Leiche nicht gefunden worden ist und daher eine Identifikation nicht stattfindet ?Immerhin ist es halachische Vorschrift, dass ein Verheirateter seinen Gatten / Gattin nur dann für tot erklären lassen kann, wenn eindeutige Beweise vorhanden sind. Wie aber sieht es bezüglich der Toten vom 11. September 2001 aus ?
Siehe die Antwort darauf HIER !
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Chassidut Chabad,
Halacha,
Hochzeit im Judentum,
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Terror
Dienstag, Juli 19, 2011
Im Gedenken an LEIBBY KLETZKY
In Erinnerung an den ermordeten chassidischen Jungen LEIBBY KLETZKY aus New York.
Trotz all der Trauer und die Tatsache, dass ein Kind einen dermassen brutalen Tod gestorben ist, muss ich dennoch sagen, dass ich die Aussagen diverser Rabbiner sowie deren Anhänger ablehne. In den letzten Tagen kamen Meinungen auf wie “Leibby starb für unsere Sünden” oder “Wir Juden sollten noch mehr Teschuva (Umkehr zu G – tt machen)”. Natürlich hat G – tt seine Gründe für alles, was auf dieser Welt geschieht und anscheinend war es ebenso ein Plan, dass Leibby brutal ermordet wurde. Doch das WARUM kennen wir nicht und deswegen sollten wir uns von voreiligen Statements fernhalten !
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Freitag, Juli 15, 2011
Video von der Entführung des Leibby Kletzky
B"H
Der achtjährige chassidische Junge Leibby Kletzky wurde wenige Tagen nach seinem spurlosen Verschwinden ermordet aufgefunden. Aufgrund des nachfolgenden Videos wurde der Täter, Levi Aron, gefasst.
Der grausame brutale Mord verursachte unendliche Trauer in der haredischen (ultra - orthodoxen) Welt von New York, war doch der Täter ein Jude.
CCTV Cam of Lieby Being Abducted Before Murder
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Mittwoch, Juli 13, 2011
Der vermisste Leibby Kletzki wurde ermordet aufgefunden
B”H
Auch die haredische (ultra – orthodoxe) Welt bleibt nicht von Verbrechen an Kindern verschont. Nach einer aufwendigen Suche nach dem vermissten achtjährigen chassidischen Jungen Leibby Kletzki aus Brooklyn / New York ging die Polizei einem Hinweis aus einer Überwachungskamera stammend nach. So wurden Leichenteile in der Gefriertruhe des mutmasslichen Mörders Levi Aron gefunden.
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Kriminalitaet,
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Dienstag, Mai 31, 2011
Wie christliche Missionare New Yorker chassidische Gemeinden zu missionieren versuchen
B”H
Nicht nur israelische Juden oder jüdische Gemeinden in Deutschland haben so ihre Probleme mit christlichen Missionaren. Auf einen aktuellen Artikel auf meinem englischen Blog erhielt ich viele Reaktionen und die Blogleser nannten interessante Hinweise, die ich an dieser Stelle einmal weitergeben will.
Es ist kaum zu glauben, doch gehören chassidische Stadtteile in New York, z.B. Boro Park oder Crown Heights (wo Chabad residiert), zu beliebten Versuchszentren der Missionare.
Christliche Missionarspost in Brooklyn
Chabad warnt vor christlichen Missionaren, die in Crown Heights ihr Unwesen treiben
Ein christlicher Missionar versucht Chassidim im Crown Heights / New York zum Christentum zu bekehren. Chabad schmiss ihn sofort aus der Gegend.
Christliche Missionare versuchen ihre Lektüre “jüdisch” aussehen zu lassen, mit dem Ziel, Juden in die Irre zu führen.
Juden erhalten Missionspost im Briefkasten
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Christl. Missionare,
New York
Dienstag, März 22, 2011
Montag, März 21, 2011
Sonntag, August 01, 2010
Zur Hochzeit von Chelsea Clinton und Marc Mezvinsky
B"H
Gestern, ausgerechnet an einem Schabbat, an dem Hochzeiten aus halachischen Gründen untersagt sind, heiratete der amerikanische Jude Marc Mezvinsky seine Verlobte Chelsea Clinton. Die Hochzeitszeremonie wurde von einem Priester sowie einem "Rabbiner" durchgeführt.
Die Hochzeit an sich ist eine Schande, denn Ehen zwischen Juden und Nichtjuden sind lt. der Thora untersagt. Mezvinsky gehört dem Conservative Movement an und es wurde im Vorfeld gemunkelt, ob Chelsea Clinton zum konservativen Judentum konvertiert. Grund: Damit ein Conservative Rabbi die Trauungszeremonie halten kann, denn das Movement an sich führt keine Mischehen (Intermarriages) durch.
Selbst wenn Chelsea Clinton konservativ zum Judentum konvertiert wäre, so bliebe sie nach orthodoxen Massstäben weiterhin Nichtjüdin !
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Montag, Oktober 26, 2009
Wasch die Hände !
B"H
In Jerusalem sind sie mir noch nicht begegnet, in Tel Aviv hingegen hängen sie an vielen Bushaltestellen oder man sieht es in der Kinowerbung vor dem Film:
Poster / Ratschläge, wie man die Schweinegrippe etwas vermeiden kann. Nämlich indem man sich stets, besonders vor dem Essen, die Hände mit Seife wäscht.
Nun gibt es in New York auch für die haredische Gesellschaft (für jene Mitglieder, welche ausschliesslich auf Jiddisch kommunizieren) derlei Anweisungen:
Unter dem jiddischen Titel:
"Wasch die Händ" !
Obere Reihe immer von rechts nach links:
1. Mach es nass
2. Seif
3. Reib
4. Schwank
5. Wisch ab
6. Vermach das Wasser
7. Giess ab
8. Wisch ab
9. Sag "Ascher Yazar"
"Ascher Yazar" ist der Segen, den wir nach dem Toilettengang sagen und in diesem Posterzusammenhang ist es nicht eindeutig, was Nr. 9 bezwecken soll. Nicht nur nach dem Gang auf die Toilette sollen wir uns die Hände waschen.
In Jerusalem sind sie mir noch nicht begegnet, in Tel Aviv hingegen hängen sie an vielen Bushaltestellen oder man sieht es in der Kinowerbung vor dem Film:
Poster / Ratschläge, wie man die Schweinegrippe etwas vermeiden kann. Nämlich indem man sich stets, besonders vor dem Essen, die Hände mit Seife wäscht.
Nun gibt es in New York auch für die haredische Gesellschaft (für jene Mitglieder, welche ausschliesslich auf Jiddisch kommunizieren) derlei Anweisungen:
Unter dem jiddischen Titel:
"Wasch die Händ" !
Obere Reihe immer von rechts nach links:
1. Mach es nass
2. Seif
3. Reib
4. Schwank
5. Wisch ab
6. Vermach das Wasser
7. Giess ab
8. Wisch ab
9. Sag "Ascher Yazar"
"Ascher Yazar" ist der Segen, den wir nach dem Toilettengang sagen und in diesem Posterzusammenhang ist es nicht eindeutig, was Nr. 9 bezwecken soll. Nicht nur nach dem Gang auf die Toilette sollen wir uns die Hände waschen.
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Segen
Montag, November 17, 2008
Toldos Aharon Rebbe's Shabbos in Boro Park, Brooklyn
B"H
Puhhhh, endlich bin ich mit der Übersetzung einigermaßen fertig und zugleich auch mit den Nerven.:-)
Hier ein weiterer Gastkommentar eines relig. New Yorkers, der vom chassidischen Tisch des Toldot Aharon Rebben in Boro Park (New York) am vergangenen Schabbat berichtet:
http://chassidicstories.blogspot.com/2008/11/toldos-aharon-rebbes-shabbos-in-boro.html
Puhhhh, endlich bin ich mit der Übersetzung einigermaßen fertig und zugleich auch mit den Nerven.:-)
Hier ein weiterer Gastkommentar eines relig. New Yorkers, der vom chassidischen Tisch des Toldot Aharon Rebben in Boro Park (New York) am vergangenen Schabbat berichtet:
http://chassidicstories.blogspot.com/2008/11/toldos-aharon-rebbes-shabbos-in-boro.html
Montag, September 24, 2007
Die Bobover Chassidim bitten zur Wahl
B"H
Zum (fast) ersten Mal seit dem Bestehen chassidischer Gruppen wird ein Rebbe demokratisch gewählt.
Bis zum Jahre 2000 wurde die berühmte chassidische Gruppe Bobov von Rebbe Shlomo Halberstam geleitet. Bobov ist ansässig im New Yorker Stadtteil Boro Park und hat im Holocaust viele seiner Mitglieder verloren. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte Rebbe Shlomo Halberstam die Gruppe von Osteuropa nach New York, wo Bobov wieder aufblühte.
Nach dem Tode Rabbi Shlomo Halberstams übernahm sein Sohn Rabbi Naftali Halberstam kurzzeitig das Amt des Rebben. Nachdem auch er im Jahre 2005 verstarb, blieb die Führung Bobovs ungewiss, denn zwei Verwandte streiten um die Nachfolge und brachten die Gruppe fast bis zur Spaltung.
Nun sollen die Mitglieder auf demokratischem Wege entscheiden, wer von den beiden Kandidaten der neue Bobover Rebbe wird. Zur Wahl stellen sich Rabbi Ben Zion Halberstam (ein Sohn Shlomo Halberstams) sowie Rabbi Mordechai David Unger (der Schwiegersohn von Naftali Halberstam).
Eine Wahl ist eine positive Entscheidung, verhindert sie hoffentlich die komplette Spaltung der Gruppe. Die Presse betrachtet die Wahl bei Bobov als einzigartig, dennoch, das allererste Mal ist es nicht, dass ein Rebbe von den Gruppenmitgleider gewählt wird.
Entschied man sich doch bei Toldot Aharon schon im Jahre 1947 nicht für den Sohn des vorherigen Rebben Aharon Roth, sondern für den Schwiegersohn Rabbi Avraham Yitzchak Kahn. Der Sohn, Rabbi Avraham Chaim Roth, ging damals leer aus und gründete seine eigene chassidische Gruppe unter dem Namen Shomrei Emunim.
Nach dem Tode des Rebben Avraham Yitzchak Kahn kam es bei Toldot Aharon im Jahre 1996 zur erneuten Spaltung, da zwei Söhne um die Nachfolge stritten. Wieder entschieden die Chassidim demokratisch und einigten sich auf den jüngeren der beiden Brüder Rabbi David Kahn. Der ältere Bruder, Rabbi Shmuel Yaakov Kahn, gründete seine eigene Gruppe unter dem Namen Toldot Avraham Yitzchak.
Streit um die Position des Rebben gibt es nach wie vor bei den Gruppen Vishnitz (in Bnei Brak) und Satmar (New York). Dort ist bisher keine Einigung in Sicht.
Die zwei Kandidaten
Rechts im Bild Rabbi Mordechai David Unger

Rabbi Ben Zion Halberstam
Zum (fast) ersten Mal seit dem Bestehen chassidischer Gruppen wird ein Rebbe demokratisch gewählt.
Bis zum Jahre 2000 wurde die berühmte chassidische Gruppe Bobov von Rebbe Shlomo Halberstam geleitet. Bobov ist ansässig im New Yorker Stadtteil Boro Park und hat im Holocaust viele seiner Mitglieder verloren. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte Rebbe Shlomo Halberstam die Gruppe von Osteuropa nach New York, wo Bobov wieder aufblühte.
Nach dem Tode Rabbi Shlomo Halberstams übernahm sein Sohn Rabbi Naftali Halberstam kurzzeitig das Amt des Rebben. Nachdem auch er im Jahre 2005 verstarb, blieb die Führung Bobovs ungewiss, denn zwei Verwandte streiten um die Nachfolge und brachten die Gruppe fast bis zur Spaltung.
Nun sollen die Mitglieder auf demokratischem Wege entscheiden, wer von den beiden Kandidaten der neue Bobover Rebbe wird. Zur Wahl stellen sich Rabbi Ben Zion Halberstam (ein Sohn Shlomo Halberstams) sowie Rabbi Mordechai David Unger (der Schwiegersohn von Naftali Halberstam).
Eine Wahl ist eine positive Entscheidung, verhindert sie hoffentlich die komplette Spaltung der Gruppe. Die Presse betrachtet die Wahl bei Bobov als einzigartig, dennoch, das allererste Mal ist es nicht, dass ein Rebbe von den Gruppenmitgleider gewählt wird.
Entschied man sich doch bei Toldot Aharon schon im Jahre 1947 nicht für den Sohn des vorherigen Rebben Aharon Roth, sondern für den Schwiegersohn Rabbi Avraham Yitzchak Kahn. Der Sohn, Rabbi Avraham Chaim Roth, ging damals leer aus und gründete seine eigene chassidische Gruppe unter dem Namen Shomrei Emunim.
Nach dem Tode des Rebben Avraham Yitzchak Kahn kam es bei Toldot Aharon im Jahre 1996 zur erneuten Spaltung, da zwei Söhne um die Nachfolge stritten. Wieder entschieden die Chassidim demokratisch und einigten sich auf den jüngeren der beiden Brüder Rabbi David Kahn. Der ältere Bruder, Rabbi Shmuel Yaakov Kahn, gründete seine eigene Gruppe unter dem Namen Toldot Avraham Yitzchak.
Streit um die Position des Rebben gibt es nach wie vor bei den Gruppen Vishnitz (in Bnei Brak) und Satmar (New York). Dort ist bisher keine Einigung in Sicht.
Die zwei Kandidaten
Rechts im Bild Rabbi Mordechai David Unger

Rabbi Ben Zion Halberstam
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Chassidut,
Chassidut Bobov,
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