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Dienstag, Oktober 18, 2011

Simchat Beit HaSho'eva & Hoshana Rabbah

B"H 

Heute nacht und morgen ist Hoshana Rabbah und wir Juden haben die Tradition, in dieser Nacht durchzulernen. Ich würde das gerne tun, doch leider muss ich morgen arbeiten. Dennoch versuche ich dieser Tage mit vielen Bildern einen kleinen Einblick in die Jerusalemer Sukkot - Feiern zu geben.

Wie angekündigt, verbrachte ich gestern einen Tag in Jerusalem. Altstadt, Klagemauer (Kotel) und das ultra – orthdoxe Mea Shearim, all das stand auf meiner Liste. Leider begannen die meisten chassidischen Gruppen ihre Feierlichkeiten erst später am Abend und ich konnte kaum an etwas teilnehmen, denn ich muss ja meinen Bus zurück nach Tel Aviv erwischen. Hinzu kommt, dass viele chassidische Gruppen keine Frauen, außer ihren eigenen Mitgliedern, auf die Frauenemporen liessen. Grund: Überfüllung, denn man fand kaum Platz für die eigenen Leute. 

Selbst bei den Antizionisten der Neturei Karta durften die Frauen nur mit Einladung in die Synagoge.


Die Neturei Karta Synagoge des Yoelish Kroisz.

Photo: Miriam Woelke

Mittwoch, Dezember 01, 2010

Sonntag, Februar 28, 2010

Chassidische Purim


Purim 5769 in Toldot Avraham Yitzchak





Diese jungen verkleideten Chassidim sieht man meist in Bnei Brak







Die Chassidut Erloi


Alle Photos gibt es HIER zu sehen!

Freitag, Juli 18, 2008

Donnerstag, April 26, 2007

Donnerstag Abend und Shabbat

B"H

Jeden Donnertag am Spaetnachmittag unterrichte ich eine kleine Gruppe Schueler der nationalreligioesen NOAM - Schule. Die Kinder wohnen in einem nationalreligioesen Stadtteil und sobald ich diesen donnerstags betrete, stellen sich bei mir sofort Hungergefuehle ein. Nicht nur das, auch merkt man sofort, dass der Shabbat naht. Der Shabbat kuendigt sich jede Woche mit seiner eigenen einzigartigen Atmosphaere an.

Donnerstags abends wird fuer den Shabbat vorgekocht und der Essensgeruch breitet sich vor allem in den religioesen Stadtteilen aus. Religioese Familien sind zu der Zeit im vollen Arbeitseinsatz und die Maedchen helfen entweder ihren Muettern in der Kueche oder passen auf ihre kleinen Geschwister auf.
Wer jetzt wissen will, wo die Maenner sind, hier die passende Antwort. Es kommt auf den Mann drauf an. Manche helfen im Haushalt mit und andere wieder nicht. Genau wie in jeder anderen Familie auch.

Bei ashkenazischen Juden gibt es am Shabbat traditionelles Essen. Nach dem Kiddush (Segnung des Weines) gibt es die Challot (Shabbatbrote), Salate, Gefillte Fisch, Huehnersuppe und dann den Hauptgang mit Huehnchen / Fleisch und Kugel (Kartoffel - bzw. Nudelpasteten). Bei kurdischen und irakischen Juden werden ganze scharfgewuerzte Fisch serviert und danach mein Leibgericht Reis mit Kube (Fleischkroketten). Bei den Persern gibt es statt den Kroketten Gondi (Fleischklopse).

Sollte ich am Shabbat bei Chassidim eingeladen sein, bereite ich mich jedesmal auf ein schwerverdauliches Essen vor. Es gibt kaum Salate, sondern fast nur fettige Huehnersuppe und danach gleich den Hauptgang.
Im allgemeinen beginnen Chassidim ihre Gebet sehr spaet, so auch am Freitag Abend zu Shabbatbeginn. Der Synagogendienst zieht sich dann dementsprechend in die Laenge und wir essen spaet. Im Sommer beginnen wir manchmal erst gegen 21.30 Uhr mit dem Essen.

Am Shabbat selbst, das gleiche Spiel. In den Synagogen wird erst spaeter mit dem G-ttesdienst begonnen und bis in die Mittagszeit gebetet. Dass Chassidim erst so spaet beginnen, hat vor allem talmudische sowie kabbalistische Gruende. Im Talmud Traktat Berachot und in der Kabbalah heisst es naemlich, dass sich jemand auf das Gebet richtig vorbereiten soll. Alltaegliche Gedanken sollen erst aus dem Kopf verschwinden und es wird meditiert. Erst danach ist der Kopf frei fuer die richtige Kavanah (Konzentration) im Gebet. Es wird nicht mit der Hauruck - Methode gebetet, wie es so litvishe Art ist (um es einmal "rassistisch" auszudruecken). Ich hoffe, die Litvisher haben meinen chassidischen Sarkasmus jetzt nicht zu ernst genommen.

In diesen Woche bin ich bei guten Freunden von mir, bei Satmarer Chassidim, eingeladen. Dies zwingt mich wieder, mich anstaendig anzuziehen und auch so zu benehmen. Das Treffen kommt mir gelegen, denn ich will meine Freunde ueber die Chassidut Satmar naeher ausquetschen und von ihnen eine Empfehlung fuer die Teilnahme an einem sogenannten TISCH bei der Chassidut Toldot Aharon.

Ein chassidischer Tisch findet bei den meisten chassidischen Gruppen am Freitag Abend nach 22.00 Uhr statt. Dann versammeln sich die Chassidim der jeweiligen Gruppe in der Synagoge oder der Beit Midrasch (relig. Lehrhaus) und der Rebbe der Gruppe haelt einen Vortrag und teilt sein Essen mit den Chassidim. Gesungen wird auch.
Bei einigen chassidischen Gruppen sind auch Frauen willkommen. Eine mir bekannte Ausnahme bildet hier die Chassidut Gur, die keine Frauen zulaesst.

Ich habe mich nach dem Tisch von Toldot Aharon erkundigt, da ich gerade ueber diese extreme chassidische Gruppe schreibe. Sie sind eine aeusserst geschlossene Gruppe, lassen aber Auswaertige zu ihrem Tisch zu. Dort gelten extrem strenge Bedingungen. Natuerlich muss man halachischer Jude sein, sich richtig anstaendig anziehen und sollte nicht unbedingt die Chassidim anreden. Yiddishkenntnisse waeren von Vorteil, aber Hebraeisch geht auch.
Man riet mit auch, eine Empfehlung von anderen Chassidim zu bekommen, um die ich meine Satmarer Freunde bitten will. Sicher werde ich mich wie ein Alien fuehlen, aber ich bin optimistisch. Schon oefters hatte ich Kontakt mit Toldot Aharon Frauen und merkte nach einigen Saetzen, dass sie total nett waren.
Freunde von mir meinten, ich solle lieber zu Karlin oder dem Kaliver Rebben gehen. Die waeren offener und da waere mehr Fun. Na, mal sehen. Toldot Aharon ist sicher interessant und man kommt dort nicht jeden Tag hin. Chassidut Karlin und der Kaliver Rebbe kommen spaeter dran.

Sonntag, Dezember 17, 2006

Chassidische Gruppen

B"H

Viele Menschen wissen mit Chassidim bzw. Litaim (Litvish) und deren Kleidung nichts anzufangen. Hier nochmals eine Beschreibung:


Ausserhalb Israels, New York, London, Antwerpen oder Manchester, ist vielen Menschen leider oft unkannt, dass die Chassidut nicht nur aus Chabad (den Lubawitscher) besteht. Allgemein ist es das, was die Leute sehen, denn Chabad hat sich fast ueberall auf der Welt niedergelassen.

Doch die Chassidut war von Beginn an sehr vielfaeltig und unterteilt sich in viele Gruppen. Die groessten bzw. bekanntesten Gruppen wie Breslov, Satmar, Vishnitz, Belz, Chabad, Karlin, Zanz, Bobov oder Gur (Ger in Jiddisch), habe ich in meine Links (siehe rechts) aufgenommen.

In Jerusalem (sowie auch in New York - Borrough Park, Williamsburgh etc.) gibt es bestimmte Stadtteile, welche nur von Chassidim bewohnt werden. Danach folgen Bezirke, die nur von einer Gruppe bewohnt sind oder ganze Ortschaften, in denen sie sich niedergelassen haben.
Der bekannteste Stadtteil in Jerusalem ist Mea Shearim (Hundert Tore). Zumindest liest man dies in allen Reisefuehrern. Mittlerweile gehoert das aber schon laengst der Vergangenheit an, denn es gibt viel mehr chassidische Stadtteile wie Sanhedria, Kiryat Belz oder Vishnitz.
Touristen laufen meistens etwas amuesiert, ratlos oder erstaunt durch Mea Shearim. Sie sehen anscheinend komisch verkleidete Leute mit langen schwarzen Maenteln, Frauen mit Peruecken auf dem Kopf, Maenner mit langen Schlaefenlocken und unterschiedlichen schwarzen Hueten auf dem Kopf. Geschweige denn der Pelzmuetze (dem sogenannten Streimel) am Shabbat oder an den Feiertagen.
All das wirkt fremd und man fuehlt sich in eine andere Welt zurueck versetzt; in die Zeit des osteuropaeischen Staedtels.

Wieso diese komische Kleidung und ueberhaupt ?
Mit der Lehre des Baal Shem Tov begannen sich chassidische Gruppen in Osteuropa zu bilden. Vor allem in Galizien, Polen und Ungarn. In jeder Stadt oder jedem Dorf, wo Chassidim lebten, bildeten sie eine Gemeinde / Gruppe mit einem geistigem Oberhaupt. Dem Rebben oder auch Admor genannt. Die Gruppen selbst sind nach den jeweiligen Ortsnamen benannt. (Ausser vielleicht Chabad, die eigentlich Lubawitscher heissen (aus dem Ort Lubawitsch / Russland). Der Name Chabad kommt aus der Kabbalah und steht fuer eine Abkuerzung von Chochma, Bina, Daat (Weisheit, Verstehen, Wissen).

Die Kleidung der Chassidim ist ganz einfach eine alte Tradition ihrer jeweiligen Herkunft aus Osteuropa. Jede Gruppe hat ihre eigene Kleidung und Tradition und wer sich besser auskennt, der sieht sofort, wer zu welcher Chassidut gehoert.
Die groesste Gruppe Israels sind die Gerer Chassidim (aus Polen). Schwarzer runder Hut, schwarzer oder dunkelblauer laengerer Mantel, dreiviertellange Hosen, in welcher in Knielaenge schwarze Socken stecken. Diese Art von Kleidung hat den Gerern den Spitznamen "die Kosaken"eingebracht. Die in die Hose gesteckten Socken stammen daher, dass es frueher im Staedtel ueblich war, die Hosen nicht durch den Schlamm auf den ungepflasterten Strassen schmutzig zu machen.

Die Belzer und Vishnitzer kann man an der Kleidung kaum auseinander halten, doch haben die Huete einen versteckten Unterschied.

Chabadnikkim erkennt man sofort an dem Knick (Kneitsch auf Jiddisch) im Hut. Eine Tradition des Rebben. Verheiratete Maenner tragen einen langen schwarzen Mantel, ledige nur eine normale Jacke. Der Streimel wurde bei Chabad schon vor langer Zeit abgeschafft.

Neben der Kleidung gibt es Hunderte weiterer Unterschiede und Traditionen. Auch, welche Gruppe mit einer anderen befreundet oder verfeindet ist.

Ueber den Gruppen, ausser Chabad und Breslov, steht in Israel die "Edah HaCharedit ". Diese ist ein Vorstand, der aus Gruppen wie Satmar, Vishnitz oder Toldot Aharon besteht. Die "Edah "ist fuer viele Dinge zustaendig, u.a. Kashrut, die Vergabe von Haredi - Koscherzertifikaten. Die Gerer und Belzer dagegen haben sich vor Jahren der Agudath Israel angeschlossen. Einer Organisation, welche in der Knesset vertreten ist. Die Edah HaCharedit andererseits lehnt den Staat Israel ab.

Fuer Aussenstehende ist es unmoeglich in chassid. Gruppen aufgenommen zu werden geschweige denn einzuheiraten. Ausnahmen: Chabad und Breslov. Jedoch nur bis zu einem gewissen Grad.

Wer will, der kann in Belzer oder Gerer Yeshivot lernen, doch wird niemals richtiges Mitglied werden.

Persoenlich habe ich sehr viel mit Belz zu tun. Privat und auch im Job. Vor einigen Jahren noch arbeitete ich fuer die Gerer Chassidim. Bisher habe ich fast nur gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht liegt das daran, dass ich sehr viel ueber Chassidut und Religion ueberhaupt gelernt habe. So faellt es mir leicht mit den Leuten zu kommunizieren.
Vor einiger Zeit war ich zu einer Hochzeit der etwas extremen Gruppe Toldot Aharon eingeladen. Deren Admor (Rebbe) nahm die Trauung hoechstpersoenlich vor. Das war mir dann aber doch etwas zuviel und ich habe abgesagt.

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Edah HaCharedit: Hauptsitz in Mea Shearim. Erster Vorsitzender ist derzeit Rabbi Moshe Sternbuch.

Agudath Israel: Hauseigene Partei ist Yahadut HaTorah

Donnerstag, November 02, 2006

Chassidut ist nicht nur Chabad

B"H

Ausserhalb Israels, New York, London, Antwerpen oder Manchester, ist vielen Menschen leider oft unkannt, dass die Chassidut nicht nur aus Chabad (den Lubawitscher) besteht. Allgemein ist es das, was die Leute sehen, denn Chabad hat sich fast ueberall auf der Welt niedergelassen.

Doch die Chassidut war von Beginn an sehr vielfaeltig und unterteilt sich in viele Gruppen. Die groessten bzw. bekanntesten Gruppen wie Breslov, Satmar, Vishnitz, Belz, Chabad, Karlin, Zanz, Bobov oder Gur (Ger in Jiddisch), habe ich in meine Links (siehe rechts) aufgenommen.

In Jerusalem (sowie auch in New York - Borrough Park, Williamsburgh etc.) gibt es bestimmte Stadtteile, welche nur von Chassidim bewohnt werden. Danach folgen Bezirke, die nur von einer Gruppe bewohnt sind oder ganze Ortschaften, in denen sie sich niedergelassen haben.
Der bekannteste Stadtteil in Jerusalem ist Mea Shearim (Hundert Tore). Zumindest liest man dies in allen Reisefuehrern. Mittlerweile gehoert das aber schon laengst der Vergangenheit an, denn es gibt viel mehr chassidische Stadtteile wie Sanhedria, Kiryat Belz oder Vishnitz.
Touristen laufen meistens etwas amuesiert, ratlos oder erstaunt durch Mea Shearim. Sie sehen anscheinend komisch verkleidete Leute mit langen schwarzen Maenteln, Frauen mit Peruecken auf dem Kopf, Maenner mit langen Schlaefenlocken und unterschiedlichen schwarzen Hueten auf dem Kopf. Geschweige denn der Pelzmuetze (dem sogenannten Streimel) am Shabbat oder an den Feiertagen.
All das wirkt fremd und man fuehlt sich in eine andere Welt zurueck versetzt; in die Zeit des osteuropaeischen Staedtels.

Wieso diese komische Kleidung und ueberhaupt ?
Mit der Lehre des Baal Shem Tov begannen sich chassidische Gruppen in Osteuropa zu bilden. Vor allem in Galizien, Polen und Ungarn. In jeder Stadt oder jedem Dorf, wo Chassidim lebten, bildeten sie eine Gemeinde / Gruppe mit einem geistigem Oberhaupt. Dem Rebben oder auch Admor genannt. Die Gruppen selbst sind nach den jeweiligen Ortsnamen benannt. (Ausser vielleicht Chabad, die eigentlich Lubawitscher heissen (aus dem Ort Lubawitsch / Russland). Der Name Chabad kommt aus der Kabbalah und steht fuer eine Abkuerzung von Chochma, Bina, Daat (Weisheit, Verstehen, Wissen).

Die Kleidung der Chassidim ist ganz einfach eine alte Tradition ihrer jeweiligen Herkunft aus Osteuropa. Jede Gruppe hat ihre eigene Kleidung und Tradition und wer sich besser auskennt, der sieht sofort, wer zu welcher Chassidut gehoert.
Die groesste Gruppe Israels sind die Gerer Chassidim (aus Polen). Schwarzer runder Hut, schwarzer oder dunkelblauer laengerer Mantel, dreiviertellange Hosen, in welcher in Knielaenge schwarze Socken stecken. Diese Art von Kleidung hat den Gerern den Spitznamen "die Kosaken"eingebracht. Die in die Hose gesteckten Socken stammen daher, dass es frueher im Staedtel ueblich war, die Hosen nicht durch den Schlamm auf den ungepflasterten Strassen schmutzig zu machen.

Die Belzer und Vishnitzer kann man an der Kleidung kaum auseinander halten, doch haben die Huete einen versteckten Unterschied.

Chabadnikkim erkennt man sofort an dem Knick (Kneitsch auf Jiddisch) im Hut. Eine Tradition des Rebben. Verheiratete Maenner tragen einen langen schwarzen Mantel, ledige nur eine normale Jacke. Der Streimel wurde bei Chabad schon vor langer Zeit abgeschafft.

Neben der Kleidung gibt es Hunderte weiterer Unterschiede und Traditionen. Auch, welche Gruppe mit einer anderen befreundet oder verfeindet ist.

Ueber den Gruppen, ausser Chabad und Breslov, steht in Israel die "Edah HaCharedit ". Diese ist ein Vorstand, der aus Gruppen wie Satmar, Vishnitz oder Toldot Aharon besteht. Die "Edah "ist fuer viele Dinge zustaendig, u.a. Kashrut, die Vergabe von Haredi - Koscherzertifikaten. Die Gerer und Belzer dagegen haben sich vor Jahren der Agudath Israel angeschlossen. Einer Organisation, welche in der Knesset vertreten ist. Die Edah HaCharedit andererseits lehnt den Staat Israel ab.

Fuer Aussenstehende ist es unmoeglich in chassid. Gruppen aufgenommen zu werden geschweige denn einzuheiraten. Ausnahmen: Chabad und Breslov. Jedoch nur bis zu einem gewissen Grad.

Wer will, der kann in Belzer oder Gerer Yeshivot lernen, doch wird niemals richtiges Mitglied werden.

Persoenlich habe ich sehr viel mit Belz zu tun. Privat und auch im Job. Vor einigen Jahren noch arbeitete ich fuer die Gerer Chassidim. Bisher habe ich fast nur gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht liegt das daran, dass ich sehr viel ueber Chassidut und Religion ueberhaupt gelernt habe. So faellt es mir leicht mit den Leuten zu kommunizieren.
Vor einiger Zeit war ich zu einer Hochzeit der etwas extremen Gruppe Toldot Aharon eingeladen. Deren Admor (Rebbe) nahm die Trauung hoechstpersoenlich vor. Das war mir dann aber doch etwas zuviel und ich habe abgesagt.

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Edah HaCharedit: Hauptsitz in Mea Shearim. Erster Vorsitzender ist derzeit Rabbi Moshe Sternbuch.

Agudath Israel: Hauseigene Partei ist Yahadut HaTorah